8ème – Die Offiziere der 8. Demi-Brigade und 8ème Régiment de Ligne

 

Offiziere der Grenadiere Offiziere der Voltigeure Offiziere der Fuesiliere

In dieser Aufstellung sind alle Offiziere der 8ème enthalten, die ihre Dienstzeit während der Revolutionszeit in der 8. Demi-Brigade und der darauffolgenden napoleonischen Ära in der 8ème Regiment de Ligne versahen. Insbesondere sind hier die Personalien und die Feldzüge der Offiziere festgehalten.

Bei einigen Offizieren konnten auch noch weitere Einzelheiten herausgefunden werden. Gegebenenfalls gehen Sie bitte den weiteren Hinweisen nach.

Viele dieser Offiziere erhielten Auszeichnungen für Tapferkeit vor dem Feind. Bitte schauen Sie sich auch unsere Seite Auszeichnungen der Offiziere und Soldaten der 8ème während der Napoleonischen Kriege einmal an. Hier können Sie sich die Originaldokumente ansehen, die die Einsätze der Männer und die Verleihung des Ordens der Ehrenlegion dokumentieren. Viele dieser Männer wurden nachträglich mit der Medaille St. Helene von Napoleon III. ausgezeichnet.

Flagge 8eme

AILLET, Claude – geb. am 17. Januar 1766 in Auxonne (Côte d’Or). Verwundet in der Schlacht bei Essling (Aspern) am 22. Mai 1809, Capitaine – Infanterie.

Feldzüge: Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin

AILLET, Pierre Gabriel – geb.am 24. Februar 1762 in Auxonne (Côte d’or), Soldat am 4. November 1781 im Régiment de Picardie, 8. Demi-Brigade im Jahr IV und schließlich 8. Regiment de Ligne im Jahr XII, befördert zum Unteroffizier am 1. Januar 1790, Sergeant-Major am 1. Januar 1791, Sous-Lieutenant am 4. Mai 1792, Leutnant am 1. Dezember des gleichen Jahres und Captaine 5 prairial Jahr II., Capitaine -Infanterie.

Feldzüge und Kampagnen: 1792 in den Armeen von Belgien, Du Nord, Niederlande, der Donau und dem Rhein. Im Fall von Stockach, germinal 5-jährige VII, übernahm er das Kommando über das Regiment und rettete die Division welche durch eine feindliche Übermacht bedroht wurde. In X der Expedition von Boulogne, und im Jahr XI im Jahr XIII Armee Hannover.

Letzte Funktion bei der 8ème: Capitaine 

Auszeichnungen: Membre de la légion d’honneur le 25 prairial an XII (14 juin 1804)

AISNARD – Chef de Bataillon – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: commande le 3e bataillon

ALIBERTY, Jules – geb. am 27 September 1782 in Saint Damian (Tanaso). Schwer verwundet in der Schlacht von Talavera am 28. Juli 1809, blieb bis zum 7. August 1810 zur Genesung in Alt-Kastillien, erneute Verwundung in der Schlacht von Barrosa (Chiclana) am 5. März 1811, Lieutenant – Infanterie.

Aus dem französischen Armeearchiv in Vicennes bei Paris konnte Hans-Dieter Zemke aus der Regimentsgeschichte der 8ème de Ligne eine interessante Episode entnehmen, die als Gefecht von Villalon in Spanien im Jahre 1810 in die französische Militärgeschichte eingegangen ist. Aliberty (damals noch im Range eines Sous-lieutenant) hatte bei diesem Gefecht eine wesentliche Rolle gespielt, die ihm das Kreuz der Ehrenlegion für seine Leistungen einbrachte. Aliberty marschierte mit einer halben Kompanie von 60 Mann nach Villalon, das von etwa 600 Guerrillas besetzt war. Er verschanzte sich nach dem sofort einsetzenden Gefecht mit seinen Soldaten in einem Haus und verteidigte sich so gut, dass die Spanier aus Verzweiflung das Haus anzündeten. Der hartnäckige Kampf dauerte 9 Stunden bis Aliberty Entsatz bekam. Von den 60 Mann seiner Kompanie waren nur noch 8 einsatzfähig, 27 waren gefallen und 25 verwundet.

Feldzüge und Kampagnen: Les campagnes de XIV, 1806, 1807 à la Grande armée – celle de 1809 en Espagne

ANGLADE, Pierre Paul – geb. im Jahre 1776, Capitaine – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: officier du 2e bataillon – cie grenadier

ARBEY, Claude – geb. am 7. September 1773 in Boux (Côte d’Or). Verwundet in der Schlacht bei Barrosa (Chiclana) am 5. März 1811, Chef de Bataillon – Infanterie

Arbey wurde am 1. Juni 1807, am 27. Oktober 1808 zum Lieutenant, am 20. Juli 1811 zum Capitaine befördert und am 4. September 1813 zum Chef de Bataillion.

Feldzüge: Les campagnes des 1792, 1793, ans II, III à l’armée du Nord – celles des ans IV, V, VI à l’armée de Batavie – celle de l’an VII à l’armée du Danube – celles des ans VIII, IX à l’armée du Rhin – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre – celles de XIV, 1806, 1807 à la Grande armée – celle de 1808-1813 à l’armée d’Espagne – 1814 France

Letzte Funktion bei der 8ème: commande le 2e bataillon

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur am 12. März 1814

Siehe auch: Die Offiziere der 8ème bei Waterloo

ARLIN, Etienne – geb. am 17. Februar 1770 in Selongey (Côte d’Or). Verwundet in der Schlacht von Mont St. Jean am 18. Juni 1815, Capitaine – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes des 1792, 1793, ans II, III à l’armée du Nord – celles des ans IV, V, VI à l’armée de Batavie – celle de l’an VII à l’armée du Danube – celles des ans VIII, IX à l’armée du Rhin – celles des ans XI, XII à l’armée du Hanovre – celles de XIV, 1806, 1807 au 1e corps de la Grande armée. prisonnier de guerre – figure sur l’état des officiers partis pour les iles majorque et minorque courant du mois de mars 1809.

Arlin war Kriegsgefangener nach 1809. Nach Berichten zufolge war er auf den Inseln Mallorca und Menorca.

Letzte Funktion bei der 8ème: officier du 1e bataillon – 3e cie fusilier

Siehe auch: Die Offizier der 8ème bei Waterloo

AUBEGEZ, André – geb. in Gimont (Gers), Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III jusqu’au 20 germinal an IV (9 avril 1796) qu’il a obtenu un congé de réforme comme surnuméraire

AUBERT, Charles – geb. am 28. Oktober 1754 in Lisieux (Calvados), Chef de Bataillon – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1778 à 1782 en Amérique – celles de 1792, 1793, 1794 à la Guadeloupe d’où il est revenu prisonnier de guerre – celles des ans III, IV à l’armée des cotes de l’Ouest – celles des ans VIII, IX à l’armée du Rhin.

Letzte Funktion bei der 8ème: commande le 1e bataillon

AUBERT, Pierre Nicolas Joseph – geb. am 2. Februar 1768 Hilleville sur Montfort (Eure) , Capitaine – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes des ans II, III à l’armée du Nord – celles des ans IV, V, VI à l’armée de Batavie – celle de l’an VII à l’armée du Danube – celles des ans VIII, IX à l’armée du Rhin – celles des ans XI, XII à l’armée du Hanovre – celles de XIV, 1806, 1807 au 1e corps de la Grande armée – celles de 1808, 1809 en Espagne.

Auszeichnungen:  armes d´honneur décernées (Ehrenschild) le 19 August 1801,  légionnaire de la légion d’honneur le 14 juin 1804, Chevalier de la légion d’honneur.

Siehe auch: Auszeichnungen der Offiziere und Soldaten der 8ème während der Napoleonischen Kriege

Letzte Funktion bei der 8ème: officier du 3e bataillon – 2e cie fusilier

AUGEARD, Alexandre – geb. am 4. Juli 1770 in Lille (Nord), Chef de Bataillon – Infanterie

Feldzüge: 14

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur

Letzte Funktion bei der 8ème: commande le 4e bataillon

AUTIE, Jean Francois Etienne – geb. am 10. Juni 1771 in Villeneuve les Béziers (Hérault) – Sohn von Louis Autie und Marie Anne Coustot, verheiratet mit Julie Lessaye, gefallen in der Schlacht von Barrosa (Chiclana) am 5. März 1811, Colonel – Infanterie

AUTIE, Jean Francois Etienne
Zeitgenössische Darstellung von Colonel Autie im Kampf gegen die Österreicher in Italien.

Autie, der spätere Kommandeur der 8ème war ein Soldat der ersten Stunde. Bereits mit 20 Jahren ging er am 1. September 1792 zur  Armee.

An folgenden Feldzügen nahm Autie teil:

Feldzug  1792 in den Alpen gegen Österreich. Er nahm von September bis Dezember 1793 an der erfolgreichen Belagerung von Toulon teil. 1794-1795  kämfte er in den östlichen Pyréneen gegen die Spanier. Bei diesen Feldzügen zeichnete er sich mehrfach aus.  So zum Beispiel beim  Angriff auf die Schanzen von St. Clement in der Nähe von Rosas.  Mit den Grenadieren des 25ème de Ligne vertrieb er  ein Bataillon des  Regiments Wallonien, welches im Dienste des Königs von Spanien war.

1796-1797 war er in ununterbrochen in Italien im Kampf gegen die Österreicher. 

Am 26. Januar 1797 in der Schlacht von Bassano eroberte er an der Spitze der Grenadiere des 25ème de Ligne die  Carpenedolo-Brenta-Brücke, die von 3.000 Österreichern mit 2 Kanonen verteidigt wurde.  Die Verluste der Österreicher betrugen an 200 Toten und Verwundeten sowie 900 Gefangene. Dadurch trug er wesentlich zum Sieg des damaligen Generals Masséna´s bei.

Danach kämpfte er in der in der Donauarmee, in der Helvetischen Armee und in der Rheinarmee, wiederum gegen die Österreicher.

Mit der Grande Armée 1805 ging es erneut gegen Österreich. In der Schlacht von Austerlitz zeichnete sich Autie wiederum aus.

Zur Geschichte von Autie und des französischen 8ème Regiment d´Infanterie de Ligne gehört auch, dass der Oberst Autié Richter im Sondergericht * zu Braunau sein mußte, dass das berüchtigte Todesurteil gegenüber dem Buchhändler Johann Philipp Palm aus Nürnberg auf Geheiß Napoleons fällte. Palm hatte eine Schmähschrift (Deutschland in seiner tiefen Erniedrigung) gegen Napoleon veröffentlicht. Weitere Richter in dem Tribunal waren  Latrille Oberst vom 46ème als Vorsitzender,  Lemarois Oberst vom 43ème, l L´Huillier Oberst im 75ème, Lajonquire Oberst im 76ème, Chauvel Oberst im 84ème, Nicolas im 61ème.  Am 25. August 1806 wurde Palm verurteilt und am Folgetag ( 26. August 1806)  hingerichtet.

*Dieses Gericht bestand es den Regimentskommandeuren der einzelnen Armeekorps von Marschall Bernadotte (Autie), Marschall Davout, Marschall Ney,  Marschall Mortier und Marschall Soult.

Hinrichtung Palms durch französische Truppen (Zeitgenössische Darstellung) Von Unbekannt – Scan aus: Rudolf Lehr — Landeschronik Oberösterreich Ausgabe 2004, Seite 191 ISBN 3-85498-331-X, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=7206244

Aus dem Buch „Johann Philipp Palm, Buchhändler zu Nürnberg. Auf Napoleons Befehl …“  von Julius von Soden ist dabei zu entnehmen, dass es unter den Richtern des Militärgerichts Offiziere gab, die keineswegs mit dem Todesurteil einverstanden waren. So wird auf Seite 116  des Buches ausgeführt, dass die beteiligten Offiziere recht ungehalten über diesen Prozess waren. Von einem Offizier wird berichtet, als er in sein Quartier kam seinen Degen wütend zerbrach und schwor, ehe zu sterben, als sich wieder zu einem Henkersgericht gebrauchen zu lassen.  Es wird vermutet, dass es sich hier um Colonel Latrille von der 46ème gehandelt hat, während Colonel Autie getreu dem Befehl des Kaisers das Erschießungskommando (8ème) zusammengestellt hat.  Auf Seite 122 wird ausgeführt, dass unter den Offizieren Männer von Einsicht und Edelmut waren, die aber vor einem Befehl von Napoleon standen.

Buchtext unter: https://books.google.fr/books?id=YxsPAAAAIAAJ&printsec=frontcover&hl=fr&source=gbs_ge_summary_r&cad=0#v=onepage&q&f=false

Oberst Autie wurde 1860 sogar in einem dramatischen deutschem Trauerspiel verewigt (Palm ein deutscher Bürger: Trauerspiel in fünf Aufzügen von Ludwig Eckardt).  Auf der Personenliste wird auf der Seite 2  auch Colonel Autie angegeben.
(Siehe: Palm, ein deutscher Bürger)

Auch in Frankreich ist der  Fall Palm bekannt. Unter dem Titel ”Un crime et une faute de Napoleon? – Reflexions sur l’affaire Palm” (Ein Verbrechen und Fehler Napoleons? Untersuchungen zum Fall Palm) von Michel Kerautret ab Seite 401 wird diese Begebenheit untersucht. Auch hier erscheint unter anderem der Colonel Autie.

1806-1807 nahm Autie am Feldzug Preußen teil. Seit 1808 bis zu seinem Tod in der Schlacht von Barrosa / Chiclana am 5. März 1811 war er in Spanien. Über die weiteren Umstände seines Todes in der Schlacht von Barrosa/Chiclana schauen Sie bitte hier: Die Schlacht bei Barrosa/Chiclana Teil 1 

In Jahren 1809-1811 lebte Colonel Autie in der Strasse 10 Rue des Nonnains-d’Hyères zu Paris. Um schneller bei der Armee sein zu können, bat er aus gesundheitlichen Gründen um Erlaubnis, eine Wohnung in Paris zu beziehen zu dürfen. Die aus dem Jahre 1900 stammende Aufnahme zeigt die besagte Strasse. Das Wohnhaus gibt es noch heute.

Colonel Autie war ab 1810 auch Stadtkommandant in Sanlucar de Barrameda (Provinz Cádiz) und erhielt den Befehl eine Militärkommision dortzu errichten. Über diese Militärkommission erfahren Sie hier mehr:  Die Militärkommission der 8ème in Chipiona

Militärische Laufbahn Autie´s:

Als Freiwilliger am  1. September 1792 ist Autie in das 1. Battalion des Departement Hérault eingetreten.
 
Bereits am 6. Mai 1793 wurde er zum Capitaine der Infanterie ernannt. Er versah seinen Dienst im 5. Bataillon des Departmements

Hérault. Quelle:_ côte – SHDT – 2YB133 82

Am 4. Januar 1794 wurde Autie zum Officier d’état major befördert. Damit wurde er in den Generalstab des Generals Dugommier als Adjudant in der Armee  Pyrénées Orientales versetzt. Quelle:  côte – SHDT – 2YB133 82

Am 20. Mai 1794 wurde er zum Stabsoffizier ernannt und wurde als Stellvertreter im Generalstab  eingesetzt.  Quelle: côte – SHDT – 2YB133 82

Ab dem 3. Juli 1795 war er Adjudant bei General Menard.  Quelle: côte – SHDT – 2YB133 82

Am 31. Januar 1797 wurde er als Chef de Bataillon ernannt. Von  General Bonaparte direkt erfolgte die Bestätigung am 5. Februar 1798  (Befehlshaber der Ägypten-Armee). Quelle: SHDT – 2YB133 82
 

Am 27. September 1799 wurde Autie zum Chef de Brigade ernannt. Die Bestätigung erfolgte am 19. März 1800 durch General Masséna noch auf dem Schlachtfeld. Quelle: SHDT – 2YB133 82

Am 5. Oktober 1803 wurde er zum Colonel der 8ème de Ligne ernannt. Quelle: côte – SHDT – 2YB133 82
 

Im Juli 1809 wurde der Rang eines Colonels offiziell bestätigt.

Seit 1808 mit der Armee in Spanien. Dort war er als Regimentschef der 8ème de Ligne im 1. Armeekorps Victor, 2. Division. 2. Brigade eingesetzt. Die Garnison und das Depot befanden sich in Almara . Quelle: côte – SHDT – C8 436 030 M68

Im März 1811 war Autie weiterhin Colonel der 8ème de Ligne. Er starb an seinen schweren Verwundungen in der Schlacht von Barrosa/Chiclana am 5. März 1811 bei Cadiz in Spanien. Der Verbleib seines Leichnams , bzw. sein Grab ist nicht aufzufindbar. Manche sagen, er sei direkt auf dem Schlachtfeld gefallen. Es gab Augenzeugen, die berichteten, dass er erst um 16:00 Uhr desselben Tages verstorben sei . Das war eindeutig nach der Schlacht. Diese endete bereits um ca. 15:00 Uhr.

Nach neuesten Erkenntnissen wurde Autie vielleicht während der Schlacht oder beim allgemeinen Rückzug der Division Leval mit einem Verwundetentransport in Richtung Puerto Real geschickt und ist auf diesem Wege verstorben.   Auf jeden Fall liegt uns jetzt eine offizielle Sterbeurkunde aus EL Puerto  de Santa Maria vor, die am 28. April 1811 erstellt wurde (s.u.) . Merkwürdig ist allerdings,  dass weder auf dieser Sterbeurkunde noch auf der weiteren Sterbeurkunde aus Puerto Real der genaue Sterbeort von Autie benannt wurde.   

Offizielle Sterbeurkunde von Colonel Autie, ausgestellt in El Puerto de Santa Maria am 28. April 1811. Quelle: S.H.A.T. – Château de vincennes / Französisches Armeearchiv in Vincennes bei Paris
Und die Sterbeurkunde vom 27. April 1811 (Rückseite), die am Tage zuvor in Puerto Real ausgestellt wurde.

Auch die britischen Quellen helfen nicht weiter.  Es gibt z.B. eine Quelle, die besagt, dass Autie in der Mitte von britischen Bataillonen während der Schlacht niedergeschlagen wurde. In einem Bericht des britischen Generals Graham an Wellington wird Autie aber gar nicht erst aufgeführt. Es bedarf also weiterer Nachforschungen. 

Auf diesem Wege möchten wir uns herzlich bei unserem Freund Hans-Dieter Zemke und Frau Marie-Luce Choisy-Lauer und Freunden bedanken, denen wir diese Neuigkeiten verdanken!             

Wappen Autie
Wappen von Jean-Francois-Etienne Autie, Baron seit Dekret vom 21. August 1808.

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur seit dem 11. December 1803 – Officier de la légion d’honneur seit dem (14. Juni 1804  – Commandant de la légion seit dem  8. Dezember 1808 –   Zum Baron des Kaiserreichs am 11. August 1808 erhoben – Donation über ein Grundstück in Westphalen im Werte von 4.000 Francs am 17. März 1808 erhalten.

Letzte Funktion bei der 8ème: Colonel

Quelle:  http://www.ancestramil.fr/darnault/militaires/officiers/officier_infanterie.php?lettre=A

AYMARD, Antoine – geb. am 13. Oktober 1773 in Ornaisons à coté de Lézignan (dans Aude), verwundet in der Schlacht von Talavera am 28. Juli 1809, verheirat seit dem 17. Februar 1817 mit Thérèse-Rosalie Milhaud (Tochter des Generals de Division Graf Milhaud), zwei Kinder (Edouard und Antoinette), wurde zur 8ème im August 1804 als Chef de Bataillon versetzt, Général de Brigade – Infanterie Garde Impériale
 
Bevor Antoine Aymard zur 8ème versetzt wurde, war er bereits seit 1792 in der französischen Armee. Zunächst als Freiwilliger im Bataillon Aude, im Anschluss dann im 4ème de Ligne.  Am 15.  Februar 1793 wurde er zum Sergeant befördert. Am 24. April des gleiches Jahres wurde er zum Capitaine befördert und zur 17ème légère versetzt. Er zeichnete sich bei Einsätzen in den Pyrenäen, aber auch im Italienfeldzug in den Schlachten von Lodi und Rivoli 1796 aus.   In der Schlacht von Novi tat er sich wieder hervor, trotz seiner dort erhaltenden Verletzung. 
 
Am 11. Dezember 1803 wurde ihm der Legion d´Honneur verliehen. Am 2. August 1804 wurde er zum Chef de Bataillon ernannt und erhielt das Kommando über das 2. Bataillon der 8ème. Danach begab er sich nach Hannover zum Armeekorps unter dem Befehl von Marschall Bernadotte. Am Feldzug von 1806 gegen Preußen hat er teilgenommen und hat sich besonders bei der Schlacht um Lübeck am 6. November 1806 ausgezeichnet. Auf direktem Befehl von Marschall Bernadotte eroberte Aymard mit seinem Bataillon das schwer umkämpfte Mühlentor, eroberte 3 Fahnen des Feindes und nahm eine große Anzahl von Gefangenen. Noch am Abend deselben Tages  besetzte er die Stadt Schwartau und entschied damit das Schicksal des preußischen General Blüchers und seiner Armee, der nun nicht mehr über die Ostsee  fliehen konnte, da die preußische Garnison in Travemünde nach dem Verlust Schwartaus die Waffen niederlegte und sich ergab. Am 7. November in Ratekau ergaben sich dann die Reste der Armee Blüchers.
 
Am 25. Januar 1807 eroberte ein russisches Kavalleriekorps durch einen Angriff auf das Hauptquartier des 1. Armeekorps in Mohrungen nahm 400 Gefangene. Durch einen sofortigen Befehl Bernadottes wurde die Stadt wieder zurückerobert und blieb in den Händen der Franzosen. Bei der erfolgreichen Rückeroberung zeichnete Aymard sich wiederum aus und wurde durch eine Musketenkugel in die Brust verwundet.
 
Nach Wiedergenesung und der Schlacht von Preußisch-Eylau wurde Aymard am 23. Febuar 1807 zum Colonel der 32ème de Ligne befördert. Als junger Oberst wurde er nach erfolgreichem Einsatz in der siegreichen Schlacht von Friedland am 14. Juni zum Offizier der Ehrenlegion ernannt. Darüber hinaus wurde Aymard per kaiserlichem Dekret am 20. Juli 1808 zum Baron des Kaiserreichs mit einer Dotation (Rente) von 4. 000 Francs erhoben.   
 
Nach dem Frieden von Tilsit nahm Colonel Aymard am Spanischen Feldzug mit seinem Regiment in den Jahren von 1808-1812 teil.
Nach der Einnahme Madrids wurde er am 8. Dezember zum Kommandanten der Ehrenlegion ernannt. In der Schlacht von Talavera am 28. Juli 1809 wurde er durch eine Musketenkugel am rechten Arm verletzt. Trotzdem blieb er auf dem Schlachtfeld und konnte sich erfolgreich mit seinem Regiment gegen die Briten behaupten, obwohl diese ihn mehrfach  in der Schlacht angriffen. Für diese Tat bekam Aymard von König Joseph einen mit Diamanten versehenen Orden.   
 
 Am 4. November am Rio Almanzora hat er mit seinem Regiment (2 Bataillone) in Verbindung mit drei Regimentern Kavallerie unter Befehl von General Milhaud in einem Gefecht den spanischen General Blake vernichtend geschlagen.  Bei der Verfolgung nahmen sie dabei eine so hohe Anzahl von  Gefangenen, die stärker waren als die eigenen Streitkräfte.
 
Durch weitere Einsätze , in der sich Aymard wiederum bewährte, wurde er per Dekret am 12. April 1813 zum  Brigadegeneral befördert.  Im Anschluss wurde er nach Sachsen beordert. Am 6. August desselben Jahres wurde er zum Kommandeur  der 2. Infanterie-Brigade der Division Turreau de Garambouville im 9. Armeekorps unter Augereau.  Nach der Entscheidungsschlacht Schlacht von Leipzig erhielt er auf dem Rückzug das Kommando einer Infanterie-Brigade der jungen Garde im holländischen Antwerpen unter dem Befehl Carnot´s.  Die vom 14. Januar bis 4. Mai 1814 andauernde Blockade endete siegreich für die Franzosen. Aymard hatte großen Anteil daran. Der Krieg war aber durch die Abdankung Napoleons verloren.
 
Nach der Abdankung blieb Aymard in der königlichen Armee und wurde nach Rückkehr Napoleons aus Elba am 22. April 1815 Kommandeur einer Infanterie-Brigade der Kaisergarde ernannt. Er wurde zum Militär-Kommandanten der Stadt Soissons bestellt und nach der vernichtenden Niederlage Napoleons bei Waterloo und der Rückkehr der Bourbonen reichte er seinen Abschied ein. Nach 24 Feldzügen und 4 Verwundungen  ging er nun den Ruhestand.       
 
Nach den Unruhen der Juli Revolution 1830 zog es Aymard von Lyon nach Paris, wo er im Alter von 87 Jahren am 20. April 1861 seine letzte Ruhestätte fand.         
 
Sein Name findet sich auf dem westlichen Pfeiler (37. Spalte) des Triumphbogens am Place Charles de Gaulle.   
 

Quelle:

Biographie Des Hommes Du Jour, Seite 327-332: 
Par Germain Sarrut,Edme Thédore Bourg
https://books.google.fr/books?id=9GE_AAAAcAAJ&pg=PA328&lpg=PA328&dq=

http://www.villemoustaussou.fr/iso_album/mag_fevrier_1.pdf

AYMARD, Antoine

 

Feldzüge: Les campagnes de 1793, ans II, III aux armées des Pyrénées Orientales – celles des ans IV, V, VI, VII, VIII à l’armée d’Italie – celles de XIV, 1806, 1807 à la grande armée – celles de 1808, 1809, 1810, 1811, 1812 à l’armée d’Espagne – celles de 1813, 1814 à la grande armée

Auszeichnungen: Commandant de la légion d’honneur le 8 décembre 1808 – Baron de l’Empire le 20 jullet 1808

Letzte Funktion bei der 8ème: commande un bataillon

AYMARD, Pascal Joseph – geb. am 9. November 1785 in Omaisons à coté de Lézignan (dans Aude), Bruder von Aymard, Antoine. Bei der Einnahme der Stadt Lübeck am 6. November 1806 eroberte er im Range eines Sergents im schweren Kampf Mann gegen Mann eine Fahne der Preußen. Verwundet durch zwei Musketenkugeln in der Schlacht von Talavera am 28. Juli 1809, Capitaine – Officier d’état major

Feldzüge: Les campagnes des ans XI, XII, XIII à l’armée des Cotes de l’océan – celles de XIV, 1806, 1807 à la Grande armée – celles de 1808, 1809 à l’armée d’Espagne.

Quelle:

Ministere de la Guerre: Historiques des Corps de Troupe de L´Arme
Francaise (1569-1900), Paris 1900

BABIN, Francois – geb. im Jahre 1780 in La Ferté Milon (Aisne), verwundet in der Schlacht von Barrosa (Chiclana) am 5. März 1811, Sous-Lieutenant – Infanterie

BABIN, Louis – geb. am 8. August 1777, in La Ferté Milon (Aisne), Capitaine – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes des ans VII, VIII, IX aux armées du Rhin – celles des ans XI, XII, XIII au Hanovre – celles de XIV, 1806, 1807 à la Grande armée – celles de 1808, 1809 en Espagne

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur le 14 avril 1807

BAIGNARD, Jean Baptiste – geb. am 18.April 1773 in Til le Chatel (Côte d’Or), gefallen in der Schlacht von Talavera am 28. Juli 1809, Capitaine – Infanterie

BAILLET, Jacques – geb. am 1. März 1775 in Ferrières ( ? ) / + 1852, verwundet in der Schlacht von Barrosa (Chiclana) am 5. März 1811, erneut verwundet in der Schlacht von Mont St. Jean am 18. Juni 1815, Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: 14

Siehe auch:  Die Offiziere der 8ème bei Waterloo

BAILLET, Simon – geb. am 12. Januar 1777 Bitry (Oise), Capitaine – Infanterie, verwundet am 8. Oktober 1813 während der Belagerung Dresdens

Feldzüge: 14. Les campagnes des ans VIII, IX aux armées du Rhin – celles des ans XI, XII, XIII au Hanovre – celles de XIV, 1806, 1807 à la Grande armée – celles de 1808 en Espagne

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur

BAILLY – Sous-Lieutenant – Infanterie

BANNEROT, Barthélémy – geb. im Jahre 1768 in Bacarat (Meurthe) , gefallen am 4.November 1806 im Gefecht von Grevesmühlen, Lieutenant – Infanterie

Feldzüge; Les campagnes des 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin

BAROIS, Francois – geb. am 11. Oktober 1778 in Bosquedeline ? ( ? ), Sous-Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: 11

Letzte Funktion bei der 8ème: officier du 4e bataillon – cie grenadier

BARRAT, Thomas – geb. am 9. März 1778 in Montar.. ? ( ? ), Sous-Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: 15

Letzte Funktion bei der 8ème: officier du 2e bataillon – 3e cie fusilier

BEAUDON – Lieutenant – Infanterie

BEGUIN, Nicolas – geb. am 12. Januar 1778 in Lusse (Vosges), Sous-Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: 6

Letzte Funktion bei der 8ème: officier en recrutement

BEGUIN, Nicolas – geb. am 11. Januar 1778 in Liesse (Aisne), Sous Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: 6

BELLACHE – Capitaine – Infanterie

BENOIT, Stanislas – geb. am 13. September 1789 in Montainville (Seine et Oise), verwundet in der Schlacht von Essling (Aspern) am 22. Mai 1809, Sous-Lieutenant – Infanterie

BERARD, Louis Esprit – schwer verwundet in der Schlacht von Pamplona am 27. Juli 1813, verstorben an seinen Verwundungen am 20. August 1813, Sous-Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: 4

BERTRAND, Sébastien – geb. im Jahre 1772, verwundet in der Schlacht von Mont St. Jean am 18. Juni 1815, Chef de Bataillon – Infanterie

Letzte Funktion in der 8ème: commande le 1e bataillon

Siehe auch:  Die Offiziere der 8ème bei Waterloo

BERTRAND, Xavier Jean Baptiste – geb. am 10. Januar 1773, Capitaine – Infanterie

BIDAUT – Sous-Lieutenant – Infanterie

BIGORIE, André – geb. am 22. August 1772 in Lubersac (Corrèze), Capitaine – Infanterie

Feldzüge: 10

Letzte Funktion bei der 8ème: officier du 6e bataillon – 4e cie fusilier

BILLETTE, Clement – geb. im Jahre 1780, Capitaine – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: officier du 4e bataillon – 1e cie fusilier

BIZANNET, Louis Etienne Félix – geb. im Jahre 1779, Capitaine – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: officier du 2e bataillon – cie voltigeur

BLAIREAU – Sous-Lieutenant – Infanterie

BLANC, Joseph – geb. im Jahre 1795, Sous Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: officier du 4e bataillon – cie voltigeur

BLANCHET, Pierre – geb. am 3. Januar 1778 in Chézy ( Dpt 02 ou 03 ), Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: 14

Letzte Funktion bei der 8ème: 1. Adlerträger während des belgischen Feldzuges 1815

Siehe auch:  Die Offiziere der 8ème bei Waterloo

BOILOT-BOILLOT, Claude – geb. am 9. Oktober 1773 in Meursault (Côte d’Or), verwundet in der Schlacht von Talavera am 28. Juli 1809, Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III à l’armée du Nord – celles de IV, V, VI à l’armée francaise en Batavie – celle de l’an VII à l’armée du Danube – celles des ans VIII, IX à l’armée du Rhin – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre – les deux de XIV, celles de 1806, 1807 à la Grande armée – celle de 1808 à l’armée d’Espagne

BONY, Pierre – geb. am 31. August 1769 in Fraidue ? (Côte d’Or), Capitaine – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre – celles de XIV, 1806, 1807 à la Grande armée

BOUCHÉ – verwundet in der Schlacht von Mont St. Jean am 18. Juni 1815, Sous-Lieutenant – Infanterie

BOUCHER, Pierre – geb. im Jahre 1793, Sous-Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktionbei der 8ème: officier du 1e bataillon – 4e cie fusilier

Siehe auch:  Die Offiziere der 8ème bei Waterloo

BOUILLET BOUILHET, Pierre Joseph – geb. im Jahr 1788, verwundet in der Schlacht von Mont St. Jean am 18. Juni 1815, Capitaine – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Adjudant-Major im 1. Bataillon

Siehe auch:  Die Offiziere der 8ème bei Waterloo

BOULLENGER, Henry – geb. im Jahre 1789, Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: officier du 6e bataillon – cie grenadier

BOULLENGER BOULANGER, Francois Armand – geb. am 15. September 1775 in Charly (Aisne), verwundet am 18. Juni 1815 in der Schlacht von Mont St. Jean, Capitaine – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre – celles de XIV, 1806, 1807 à la Grande armée

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur

Siehe auch:  Die Offiziere der 8ème bei Waterloo

BOURCIER BOURSIER, Nicolas – geb. am 28. Februar 1782 in Maubeuge (Nord), verwundet in den Kämpfen in den Pyrenäen am 7. Oktober 1813, Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: 12

BOURDIER, Pierre – geb. im Jahre 1781, Sous-Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: officier du 3e bataillon – 3e cie fusilier

BOURDOT, Charles – geb. am 4 März 1762 in Chatillon sur Seine (Côte d’Or), verwundet durch eine Kugel am linken unteren Oberschenkel am 10.Juni 1807 in der Schlacht von Heilsberg, erneut verwundet am 18. Juni 1809 in einem Gefecht mit spanischen Guerillas, wurde am 16. März 1811 in den Ruhestand entlassen, Capitaine – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes des 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin – celles de XIV, 1806, 1807 au 1e corps de la Grande armée – celles de 1808, 1809 à l’armée d’Espagne

BOURGIN, Jean Louis – geb. am 16. Juni 1772 in Mussy Lévèque sur Seine (Aube), Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin

BOURLET, Auguste – geb. im Jahre 1775 in Lille (Nord), verwundet in der Schlacht von Lübeck bei deren Einnahme, erneute Verwundung in der Schlacht bei Barrosa am 5. März 1811, Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes des ans 1793, II, III à l’armée du Nord – celles de IV, V, VI à l’armée francaise en Batavie – celle de l’an VII à l’armée du Danube – celles des ans VIII, IX à l’armée du Rhin – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre – les deux de XIV, celles de 1806, 1807 à la Grande armée – celle de 1808 à l’armée d’Espagne

BOUVIER, Alexis – geb.am: 19. April 1754, verwundet durch eine Kugel am rechten Arm bei der Überquerung der Nidda am 5. Oktober 1799, Lieutenant (Grenadiere) – Infanterie

Auszeichnugnen: Auszeichnungen: légionnaire de la légion d’honneur

BOUZEREAU BOUZEROT, Philibert – geb. am 14. November 1764 in Meursault (Côte d’Or), verwundet in der Schlacht von Essling (Aspern) am 22. Mai 1809, erneute Verwundung in der Schlacht von Wagram am 5. Juli, Capitaine – Infanterie

Feldzüge: 21, Les campagnes de 1792, 1793 des ans II, III, IV, V, VI à l’armée du Nord – celles des ans VII, VIII, IX aux armées du Rhin – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre – les deux de XIV, celles de 1806, 1807 à la Grande armée – celle de 1808, 1809 en Espagne

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur

Siehe auch: Die Offiziere der 8ème bei Waterloo

BRANDIER, Jean – geb. im Jahre 1788, Lieutenant – Infanterie

Siehe auch: Die Offiziere der 8ème bei Waterloo

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 2e bataillon – 1e cie fusilier

BRARD, Auguste – geb. im Jahre 1790, verwundet in der Schlacht von Mont St. Jean am 18. Juni 1815, Sous-Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 2e bataillon – cie voltigeur

Siehe auch: Die Offiziere der 8ème bei Waterloo

BRASIDEC BRASEDEL, Francois – geb. am 24. Juli 1774 in Lamothe ( ? ), verwundet im Gefecht um Töplitz am 10. September 1813, erneute Verwundung bei der Verteidigung Dresdens am 8. Oktober 1813, Sous-Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: 11

Letzte Funktion bei der 8ème: officier du 3e bataillon – cie grenadier

BRAUN, Joseph – geb. am 29. Dezember 1766 in Saint Avold (Moselle), Sohn von Jean et de Marie Barbe Knopffer, verheiratet mit Ursule Joséphine, verwundet durch ein Bajonettstich im Gefecht an der Trebbia am 19. Juni 1799, erneute Verwundung am linken Arm im Gefecht bei Gutstädt 5. Juni 1807, Colonel – Infanterie

Braun lebte vom 1. Januar 1816 bis zu seinem Tod am 21. November 1830 in Auxerre (Departement Cote D´ Or). Seine Pension wird mit 750 Franc angegeben. Ein Marechal de Camp hatte im Vergleich als Pension 1000 Franc bezogen.

Feldzüge: Les campagnes de 1792, 1793 à l’armée du Nord – celle de l’an II, III à l’armée de Sambre et Meuse – celle de l’an IV, V, VI, VII, VIII aux armées d’Italie et de Naples et au siège de Gênes – celles des ans IX, X à l’armée de Batavie – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée des Cotes – les deux de XIV, 1806 en Prusse, 1807 en Pologne – celles de 1809, 1810, 1811, 1812, 1813 aux armées d’Espagne et du Portugal – celle de 1814 au 7e corps. -* le 26 février 1807 il se distingue tout particulièrement en faisant prisonnier le général major russe baron de Korff et son chef d’état major au combat de Peterswald.

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur le 17 thermidor an XII (5août 1804) – officier de la légion d’honneur le 18 février 1808 – commandant de la légion d’honneur le 12 mars 1814 – chevalier de l’Empire le 9 janvier 1810 – chevalier de l’ordre de saint louis le 8 octobre 1814 – donataire 2000f sur les biens réservés de Westphalie le 19 mars 1808

Letzte Funktion bei der 8ème: Colonel

Quelle: https://books.google.fr/books?id=SKksAAAAYAAJ&pg=RA6-PA34&lpg=RA6-PA34&dq=

BRESSAND, Rémy – geb. am 17. Dezember 1771 in Beze (Côte d’or), verwundet im Gefecht vor Madrid am 3. Dezember 1808, Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre – les deux de XIV, celles de 1806, 1807 à la Grande armée

BRETTE – Lieutenant – Infanterie

BREUGNOT BRUGNOT, Albert Alexis – geb. am 5. April 1771 in Chatillon sur Seine (Côte d’Or, verwundet durch eine Kugel am rechten Oberschenkel bei der Überquerung der Nidda am 5. Oktober 1799, verwundet durch eine Kartätsche an beiden Oberschenkeln am 6. Juli 1809 in der Schlacht von Wagram, Major – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Major en second du régiment

BROCHETON, Etienne – geb. am 28. Oktober 1778 in Paris ?, Sous-Lieutenant –Infanterie

Feldzüge: 15

BROTONIER (de la Junetois), Victor Lazare – geb. am 11 April 1791 in Autun (Saône et Loire), ermordet durch einen Pistolenschuss am 10. Juli 1813, Lieutenant en second – Infanterie Garde Impériale

Letzte Funktion bei der 8ème: Offizier der Kompanie

BROYE, Etienne – geb. am 21 August 1772 in Salins ( Dpt 13 ou 25 ), Capitaine – Infanterie

Feldzüge: 20

Auszeichnungen: chevalier de la légion d’honneur

Letzte Funktion bei der 8ème: Adjudant major au 2e bataillon

BROYE, Francois – geb. am 11. August 1772 in Salins (Jura), Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Adjudant major

BRUGUET – Capitaine – Infanterie

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur le 14 avril 1807 Finckenstein

BRUYENNE, Barthélémy – geb. am 1. Dezember 1776 in Namur (Sambre et Meuse), verwundet durch einen Schuss in das linke Bein bei der Schlacht von Lübeck am 6. November 1806, erneute Verwundung im Gefecht bei Mohrungen am 25. Januar 1807, Sous-Lieutenant – Infanterie

BUISSON, Pierre Frederic – geb. am  26. April 1788 in Crosne (Departement Seine et Oise, Lieutenant – Infanterie

War seit dem Jahre 1807 im Dienst der 8ème. Er erhielt am 21. September 1837 seine Pension und wohnte in Paris.

Quelle, Seite 6 und 7: https://https://books.google.fr/books?id=ZwRHAAAAcAAJ&pg=PA160&lpg=PA160&dq=1792+-1815:+Ouvrier+d+artillerie+de+Manche&source=bl&ots=SCSFIjz9Xv&sig=pU8ntS75gwZ_5X6RTxmZ4UbtppM&hl=fr&sa=X&ei=PsGCVYrZLIKqswGcsIHgAw&ved=0CEwQ6AEwCA#v=onepage&q=8e&f=falsebooks.google.fr/books?id=ZwRHAAAAcAAJ&pg=PA160&lpg=PA160&dq=1792+-1815:+Ouvrier+d+artillerie+de+Manche&source=bl&ots=SCSFIjz9Xv&sig=pU8ntS75gwZ_5X6RTxmZ4UbtppM&hl=fr&sa=X&ei=PsGCVYrZLIKqswGcsIHgAw&ved=0CEwQ6AEwCA#v=onepage&q=8e&f=false

BUSSY – Sous-Lieutenant – Infanterie

CARDINET, Joseph – geb. am 20. November 1765 in Mirecourt (Vosges), Capitaine – Infanterie

Feldzüge: 10

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 4e bataillon – 1e cie fusilier

CARLIER, Joseph – geb. am 23. Juli 1777 in Barantère sur Saône ? ( ? ), Sous-Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: 13

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 6e bataillon – cie grenadier

CARLIER, Joseph

CASTAIGNE, Jean Emmanuel – geb. am 22.Februar 1787 in Busset (Allier), verwundet in der Schlacht von Wagram am 6. Juli 1809, erneute Verwundung in der Schlacht von Fuentes d’Onoro am 5. Mai 1811, Capitaine – Infanterie

Feldzüge: 8

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 4e bataillon – 3e cie fusilier

CAUMONT, Charles Pierre – geb. am 3. Juli 1781 in Faucart ? (Seine Inférieure), verwundet durch eine Kugel in der Schlacht um Lübeck bei der Erstürmung der Stadt am 6. November 1806, erneut verwundet in der Schlacht von Talavera am 28. Juli 1809.  In der Schlacht von Chiclana/Barrosa am 5. März 1811 verwundet, danach in englischer Kriegsgefangenschaft geraten, Rückkehr nach Frankreich zwischen dem 13. Und 14. Juni 1814, Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes des ans VIII, IX à l’armée du Rhin – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre – celles de XIV, 1806, 1807 au 1e corps de la Grande armée – celles de 1808, 1809 à l’armée d’Espagne.

– fait prisonnier de guerre par les anglais – rentré en France entre les 13 et 14 juin 1814 à destination de Le Quesnoy – certifié par le maréchal de camp commandant supérieur de l’arrondissement de Dunkerque le 14 juin 1814

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 1e bataillon – cie grenadier

CAZALIERES, Jean Dominique – geb. im Jahre 1788, Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 4e bataillon – cie voltigeur

CAZIN, Jean Francois – geb. am 19. December 1773 in Bouquelot ? (Eure) , Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: 12

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 2e bataillon – 2e cie fusilier

CERUTTI,  Giovanni – geb. am  10. Oktober 1775 in Torino, verstorben am 6. Septemer 1813 in der Schlacht bei Dennewitz  – Lieutenant – Infanterie

 Arruolato nel Regg. Guardie (1.7.1784: come „enfant de troupe“?), guerra delle Alpi nell A. Sarda, amalg. nella 1a MB Leggera piem. (4.2.1799) poi versato nella Leg. Italica, incorp. quale Serg. nella 1a MB Leggera piem. (20.6.1800) alla II/Carab, camp.1799-1801 nell’A. Fse, prom. Stn. (7.5.1803) nella II/4e, trasf. all’8e de Ligne (24.5.1807). Poi Cap. al 156e de ligne, C. a Dennewitz (6 settembre 1813). [Martinien].

Beurteilung von Cerutti:
Leutnant  Cerutti

3. Manque un peu d’instruction, mais a de la moralité et de la conduite. (Ihm fehlt es an Durchsetzung, hat aber hat Moral und gutes Verhalten).
5. Assez instruit. Bonne conduite (Ganz ausgebildet. Gutes Benehmen).
(Quelle PDF-Seite 240)

Letzte Funktion bei der 8ème: Adjudant major du 4e bataillon

Quelle: PDF-Seite 200: 31e LEGER – Societa Italiana Storia Militare
www.societaitalianastoriamilitare.org/libri%20in%20regalo/31o%20Leggero.pdf

CHABANNES, Jean – geb. im Jahre 1793, verwundet auf dem Rückzug nach Pamplona am 30. Juli 1813, Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 3e bataillon – 4e cie fusilier

CHABERT, Jean Marie Victor – geb. am 24. Oktober 1785, Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: Lles campagnes des ans XII, XIII à l’armée du Hanovre – celles de XIV, 1806, 1807 à la Grande armée

CHABOT, Lubin – geb. am 4. Januar 1786 gebpren in Miermaigne (Eure et Loir), verwundet in der Schlacht von Wagram am 6. Juli 1809, Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de XII, XIII, XIV, 1806, 1807 à la Grande armée – celle de 1808 à l’armée d’Espagne – celle de 1809 en Autriche

CHAMBELLAN, Pierre – geb. am 6. Februar 1773 in Louesme (Côte d’Or), Sous-Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre – celles de XIV, 1806, 1807 à la Grande armée – celles de 1808, 1809 à l’armée d’Espagne

Auszeichnungen: Membre de la légion d’honneur le 26 prairial an XII (15 juin 1804)

CHAPTAL – Chef de Bataillon – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Commande le 3e bataillon

CHAPULOT, Jean Baptiste – geb. am 2. Februar 1767 in Gamay ? ( ? ), Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: 21

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 6e bataillon – 1e cie fusilier

CHARLES, Jean Baptiste – geb. Am 11. Februar 1765, Lieutenant – Infanterie

CHASSY, Benoit – geb. im Jahre 1787, Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 5e bataillon – 1e cie fusilier

CHATELAIN, Jean Antoine Louis – geb. am 29. Mai 1769, verstorben am 28. Februar 1806 in Festenberg, Capitaine – Infanterie

CHAUVOT, Pierre Marie – geb. am 9. Oktober 1769 in Quemignerot ? (Côte d’Or), verwundet durch eine Kugel am linken Bein bei dem Gefecht in Brakenheim am 3. November 1799, verwundet durch eine Kugel am linken Bein bei der Belagerung von Ulm am 6. Juli 1800, verwundet bei dem Gefecht in Töplitz (Eberswalde) am 10. September 1813, Capitaine – Infanterie

Feldzüge: 21, Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre – celles de XIV, 1806, 1807 au 1e corps de la Grande armée

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur

CHEMINET, Pierre – geb. am 13. Februar 1761, Capitaine – Infanterie

CHEVILLARD, Louis Pierre – geb. am 18. Juli 1783, gefallen am 6. November 1806 in der Schlacht von Lübeck, Lieutenant – Infanterie

CHEVILLARD, Nicolas – geb.am 3. Mai 1786 in Recey sur Ource (Côte d’Or), Verwundung an der rechten Hand durch einen Musketenschuß bei der Schlacht von Lübeck während der Einnahme am 6. November 1806, erneut verwundet beim Rückzug nach Pamplona am 30. Juli 1813, Capitaine – Infanterie

Feldzüge: 11, Les campagnes des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre – celles de XIV, 1806, 1807 au 1e corps de la Grande armée – celles de 1808, 1809 en Espagne

Letzte Funtion bei der 8ème: Officier du 1e bataillon – cie grenadier

CHIVOT – Sous-Lieutenant – Infanterie

CHOUET, Pierre – geb. am 31. Mai 1774 Meursault (Côte d’Or), verwundet in der Schlacht von Talavera am 28. Juli 1809, Capitaine – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre – les deux de XIV, celles de 1806, 1807 à la Grande armée – celles de 1808, 1809 à l’armée d’Espagne

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur le 26 prairial an XII (15 juin 1804)

CLERGET – Sous-Lieutenant – Infanterie

COLAVIER D’ALBIZY,  Auguste Nicolas – geb.am 4. August 1793 Montpellier (Hérault), verstorben am 30. August 1881 in Marseille (Bouches du Rhone) im Alter von 88 Jahren, Lieutenant

Letzte Funktion bei der 8ème: chef de bataillon 

Quelle: http:/http://grognard.fr/searchplus.php/grognard.fr/searchplus.php

COLLIN – verwundet beim Gefecht bei Liebstadt am 24. Januar 1807, Sous-Lieutenant – Infanterie

COLLIN, Jean Baptiste – geb. am 8. Mai 1773 in Saint Germain le Roucheux (Côte d’Or), verwundet durch einen Musketenschuß bei der Schlacht von Lübeck während der Einnahme am 6. November 1806, erneut verwundet beim Gefecht in Lignenza am 3. Februar 1813, Capitaine – Infanterie

Feldzüge: 21, Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III à l’armée du Nord – celles des ans IV, V en Batavie – celle de l’an VII à l’armée du Danube – celles des ans VIII, IX à l’armée du Rhin – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre – celles de XIV, 1806, 1807 à la Grande armée

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 2e bataillon – 3e cie fusilier

Siehe auch:  Die Offiziere der 8ème bei Waterloo

CONARD, Claude – geb. am 7. April 1775 in Juvard ? ( ? ), Sous-Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: 21

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 4e bataillon – 3e cie fusilier

COQUILLOT – Lieutenant – Infanterie

COPPENS, Bernard Antoine – geb- im Jahre 1787 in Dunkerque, Chef de Bataillon – Infanterie

Feldzüge: 5

Letzte Funktion bei der 8ème: Commande le 3e bataillon

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur

CORBRION, Jacques – geb. im Jahre 1773, verwundet in der Schlacht von Mont St. Jean am 18. Juni 1815, Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 2e bataillon – 4e cie fusilier

Siehe auch: Die Offiziere der 8ème bei Waterloo

CORNEILLE, Jean Pierre – geb. am 27. Dezember 1785 in Cépie (Aude), verwundet beim Gefecht bei Pamplona am 28. Juli 1813, verstorben an den Folgen der Verwundungen am 21. August 1813, Chef de Bataillon – Infanterie

Feldzüge: 8, Les campagnes de XIV, 1806, 1807 à la Grande armée – s’est trouvé à la bataille de Friedland – celles de 1808, 1809 en Autriche

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur

CORNETTE, Amand Prosper – geb. am 7. Juli 1772 in Charly (Aisne), Capitaine – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin

CORNETTE, Pierre – geb. am: 10. Oktober 1771 in Sauchery – Château Thierry (Aisne), verwundet in der Schlacht von Talavera am 28. Juli 1809, verwundet bei der Verteidigung von Danzig am 3. März 1813, verwundet bei der Verteidigung von Torgau am 26. Oktober 1813, Capitaine – Infanterie

Feldzüge: 19, Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III à l’armée du Nord – celles des ans IV, V, VI en Batavie – celle de l’an VII à l’armée du Danube – celles des ans VIII, IX à l’armée du Rhin – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre – celles de XIV, 1806, 1807 à la Grande armée

Letzte Funktion bei der 8ème: Adjudant major au 4e bataillon

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur le 12 juin 1813

CORNIBERT, Louis Pierre – geb. am 14. Februar 1789 in Metz (Moselle), Sous-Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: 6

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 3e bataillon – 3e cie fusilier

COUSIN, Auguste Constantin Joseph – geb. am 20. Dezember 1789 in Béthune (Pas de Calais), verwundet bei der Evakuierung aus der Festung von Almeida am 3. Mai 1811, erneut verwundet in der Schlacht von Mont St. Jean am 18. Juni 1815, Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: 5

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 1e bataillon – cie voltigeur

Siehe auch: Die Offiziere der 8ème bei Waterloo

CRAVEY, Pierre – geb. am 24. August 1771 in La Teste de Buch (Gironde), Capitaine – Infanterie

Dienstzeit beendet am 26. Dezember 1807

CULAN, Antoine – geb.am 22.08.1794 in Aurillac (Departement Cantal), Capitaine – Infanterie

Culan war ab 1813 im 8eme.

Quelle: https://books.google.fr/books?id=JV1fAAAAcAAJ&pg=PA28&lpg=PA28&dq=#v=onepage&q&f=false

Colonel und Major der 8eme

DAILLAN – verwundet in der Schlacht von Wagram am 6. Juli 1809, Lieutenant – Infanterie

DAILLAN, Jean – geb. am 6. Februar 1763 in Maillane, verstorben am 28. März 1813 in Venloo, Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Lieutenant

Quelle: http://www.memorial-deces-soldats-empire.org/soldats.php?ref_id_commune=3809

DANUG – adjudant-major, Infanterie

Auszeichnungen:  légionnaire de la légion d’honneur per kaiserliches Dekret am 14. April 1807 zu Finckenstein

DAUNY, Jean Baptiste – geb. am 24. Dezember 1768 in Maray (Côte d’Or), Capitaine – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre – celles de XIV, 1806, 1807 au 1e corps de la Grande armée

DEBERGUES, Nicolas Georges – geb. am 28. April 1767 in Villeneuve sur Serre (Aisne), gefallen am 6. November 1806 in der Schlacht von Lübeck, Capitaine – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin

Auszeichnungen: légionnaire de la légion d’honneur

DECLOUX, Jean Francois – geb. im Jahre 1790, Capitaine – Infanterie

Nachgestelltes Bild eines Capitains der Grenadierkompanie der 8ème de Ligne um 1807. Es handelt sich hier um Jan de Coster, Chef der belgischen Sektion.

DEGOND, Charles Didier – geb. am 2. Dezember 1775 in Aignay (Côte d’Or) , verwundet bei der Verteidigung der Stadt Dresden am 17. Oktober 1813, verstorben an seiner Verwundung am 6. November 1813, Capitaine – Infanterie

Feldzüge: 21, Les campagnes de 1792, 1793, des ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin – celles des ans XI, XII à l’armée du Hanovre – celles de 1807 au 1e corps de la Grande armée – celles de 1808, 1809 à l’armée d’Espagne

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 3e bataillon – cie voltigeur

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur

DEHUVE, Nicolas Marie – geb. am 4. Februar 1789 in Langres (Haute Marne), Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1807 à la Grande armée – celles de 1808, 1809 à l’armée d’Espagne

DELAFORGE, Jean Marie – geb. im Jahre 1785, Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 6e bataillon – cie voltigeur

DELARUE DUCAN, Pierre Alexandre – geb. am 13. November 1789 in Souvignies ( Dpt 3 37 ou 41 ? ), Capitaine – Infanterie

Feldzüge: 3

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 6e bataillon – cie grenadier

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur

DELAVALLEE POUSSIN, Etienne Pierre Rémy – geb. am 20. Juni 1789 in Paris (Seine), Sous-Lieutenant – Infanterie

DELEFORTRY, Piere-Paul-Joseph – Capitaine – Infanterie

Quelle: https://books.google.fr/books?id=1KIrAAAAYAAJ&pg=PA388&lpg=PA388&dq=#v=onepage&q&f=false, Seite 381

DELORME, Alexandre – geb. am 18. März 1784 in Auluy ? ( ? ) , Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: 11

DELORT, Jacques Antoine Adrien – geb. am 16. November 1773 in Arbois (Franche Comte), verstorben am 28.März 1846 in Arbois, Lieutenant – Infanterie

Delort meldete sich am 15. August 1791 als Freiwilliger beim 4. Bataillon Jura. Am 16. Juni 1792 im Range eines Sous-Lieutenant zur 8ème. Bereits am 18. September 1792 wurde er zum Lieutenant befördert. Durch seinen Einsatz wurde er bald darauf am 15. Juni 1793 zum Adjudanten befördert und wechselte am 28. August 1793 im Range eines Capitaines zur Kavallerie. Hier machte er ein grosse Karriere und nahm an vielen Schlachten der napoleonischen Kriege teil. Im letzten Feldzug 1815 nahm er im Range eines Divisionsgenerals an den unzähligen Reiterattacken in der Schlacht von Waterloo teil, wo er am Bein verwundet wurde und nach der Schlacht in seinem Uniformrock und seinen Zweispitz 8 Kugeln gefunden wurden.

General de Division Baron Jacques-Antoine-Adrien Delort. Quelle: Wikipedia

Quellen: https://fr.wikipedia.org/wiki/Jacques-Antoine-Adrien_Delort

https://books.google.fr/books?id=xss5AAAAcAAJ&pg=PA216&lpg=PA216&dq=#v=onepage&q&f=false

https://www.1789-1815.com/p_delort.htm

DELURET, Louis Francois – geb. am 10. Januar 1787 in Limoges (Haute Vienne), Sous-Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1807 à la Grande armée

DELZONS, Abbé Jean-Joseph – Vikar aus der Gemeinde Sainte-Flour, Kaplan – Infanterie

Abbé Jean-Joseph Delzons war in der Zeit von 1791-1821 als Kaplan (Militärpfarrer) im 8ème Regiment de Ligne tätig. Ein sehr wichtiger Fund, der beweist, das trotz der französischen Revolution und danach, Kirchenmänner in der französischen Armee ihren Dienst versahen.

Quelle: http:/http://archives.cantal.fr/?id=recherche_grandpublic_detail&doc=accounts%2Fmnesys_ad15%2Fdatas%2Fir%2FS%C3%A9ries%20th%C3%A9matiques%2FArchives%20priv%C3%A9es%2FFRAD015_27_J.xml&page_ref=1470/archives.cantal.fr/?id=recherche_grandpublic_detail&doc=accounts%2Fmnesys_ad15%2Fdatas%2Fir%2FS%C3%A9ries%20th%C3%A9matiques%2FArchives%20priv%C3%A9es%2FFRAD015_27_J.xml&page_ref=1470

DEMARTINECOURT, Nicolas – geb. am 18. Dezember 1775 Bèze (Côte d’or), Sous-Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX, XI aux armées de la république

DEMAUNY – Sous-Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier à la suite – au dépôt

DEPARIL, Jean Baptiste – geb. im Jahre 1776, Capitaine – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Offizier Adjudant major du 3e bataillon

DEQUILHEN, Jean Baptiste – geb. im Jahre 1789, Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 4e bataillon – 2e cie fusilier

DEROQUIGNY – Capitaine – Infanterie

Verwundet in der Schlacht von Chiclana/Barrosa am 5. März 1811

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur le 14 avril 1807 zu Finckenstein

DESAULTY, Francois Bernard Augustin – geb. am 8. Oktober1787 in Conchy (Pas de Calais) , Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1807, 1808 à la Grande armée

DESCHELOTTE, Etienne – geb. am 6. Juni 1766 in Gurgy la Ville (Côte d’Or), Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: 21

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 2e bataillon – 4e cie fusilier

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur

DESLOCQUOIS – verwundet im Gefecht bei Dohna am 8. September 1813, Chef de Bataillon – Infanterie

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur

DESPLANQUES, Erarme – geb. am 10. Mai 1772 in Santes (Nord) – Chef de Bataillon – Infanterie

Feldzüge 20, Les campagnes de 1792, 1793, des ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin – celles des ans XI, XII à l’armée du Hanovre – celles de 1807 au 1e corps de la Grande armée

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur

DESROCHES, Philippe – geb. im Jahre 1779, Capitaine – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 3e bataillon – cie voltigeur

DEVAUX, Milles – geb. am 11. Mai 1788 Montignac (Dordogne), Capitaine – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier de voltigeurs

Feldzüge: Les campagnes de 1806, 1807 à la Grande armée

Auszeichnungen: Devaux wurde im Regimentsbericht nach der Schlacht von Friedland lobend erwähnt. Er sich mit Mut und Intelligenz in der Schlacht von Friedland am 14. Juni 1807 hervorgetan.

DEVAUX DEVEAUX, Francois – geb. am 17. September 1777 in Frières Faillouet (Aisne), verwundet im Gefecht bei Töplitz am 10. September 1813, erneut verwundet bei der Verteidigung der Stadt Dresden am 8. Oktober 1813, Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: 14, Les campagnes des ans VIII, IX à l’armée du Rhin – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre – celles de XIV en Autriche, 1806 en Prusse, 1807 en Pologne à la Grande armée – celle de 1808 à l’armée d’Espagne

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur

DEVELLE, Antoine – geb. am 9. März 1774 in Rouvray (Côte d’Or), verwundet durch eine Kugel an der rechten Schulter bei dem Gefecht in Schwaben am 2. Juni 1800, verwundet durch eine Kugel in der Schlacht um Lübeck bei der Erstürmung der Stadt am 6. November 1806, gefallen in der Schlacht von Talavera am 28. Juli 1809, Chef de Bataillon – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1792, 1793, des ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre – celles de XIV, 1806, 1807 à la Grande armée – celles de 1808, 1809 à l’armée d’Espagne

Letzte Funktion bei der 8ème: Chef de 3e bataillon

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur le 14 avril 1807

DEVELLE, Pierre – geb. am 22. Februar 1767, Lieutenant – Infanterie

DEVY, Jean Joseph-Baptiste – geb. im Jahre 12. August 1783 in La Tour (Pyr. O), Lieutenant – Infanterie

Jean Joseph Devy wurde am 12.08.1783 in Latour des France (Pyr.O.) geboren und verstarb dort am 01.07.1868. Am 20.April 1831 wurde er, zwischenzeitlich Capitaine der 64ème per Decret zum “Ritter der Ehrenlegion” ernannt. Aus dem Bulletin des Lois du Royaume de France IX. Serie 1835 kann man außerdem entnehmen, dass er wohl am 26. April 1834 in Pension gegangen ist. Die “Fikation de la Pension wird mit 1,420 Francs benannt.

Feldzüge: 9

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 1e bataillon – 4e cie fusilier

Quelle: Reconstitution des Matricules (mit Dienstsiegel aus Latour de France)

DEUSTER, George – ernannt am 19. April 1812 zum Adjudant-Major, Adjudant-Major – Infanterie

Quelle: https://books.google.fr/books?id=1KIrAAAAYAAJ&pg=PA388&lpg=PA388&dq=#v=onepage&q&f=false, Seite 384

DHUICQ, Jean Charles – geb. am 25. Februar 1771, Capitaine – Officier d’Etat Major

D´HURLABORDE, Jean-Joseph – ernannt zum Capitaine am 31. Juli 1811, Capitaine – Infanterie

Quelle: https://books.google.fr/books?id=1KIrAAAAYAAJ&pg=PA388&lpg=PA388&dq=#v=onepage&q&f=false, Seite 384

DIAMANT, Constant – geb. am 13 Oktober 1774 in Lille (Nord), verwundet durch eine Kugel am Arm in der Schlacht um Lübeck bei der Erstürmung der Stadt am 6. November 1806, Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre – les deux de XIV, celles de 1806, 1807 à la Grande armée

DICCOP, Conrad – geb. im Jahre 1779, Sous-Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 3e bataillon – 1e cie fusilier

DION, Mathieu Jean – geb. im Jahre 1771, Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 2e bataillon – cie grenadier

DORMOY, Francois – geb. am 8. September 1776 Is sur Tille (Côte d’Or), Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1792, 1793, des ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX, XI, XII, XIII à différentes armées – celles de XIV, 1806, 1807, 1808, 1809 à la Grande armée

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 1e bataillon – 3e cie fusilier

DOUMIECH (DOUMICK), Philippe – gefallen in der Schlacht von Barrosa (Chiclana) am 5. März 1811, Lieutenant – Infanterie

DRONCHAT, Aimé –  Ernennung zum Capitaine am 15. April 1813, Capitaine – Infanterie

Quelle: https://books.google.fr/books?id=1KIrAAAAYAAJ&pg=PA388&lpg=PA388&dq=#v=onepage&q&f=false , Seite 388

DRUET, Antoine – geb. am 20. März 1784 in Charolles (Saône et Loire), gefallen in der Schlacht von Vittoria am 21. Juni 1813, Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de XIV, 1806, 1807, 1808 à la Grande armée – celle de 1809 en Allemagne – celles de 1810, 1811 en Espagne

DUBARD, Louis Marie – geb. am 24 März 1774 in Charolles (Saône et Loire), verwundet am rechten Oberschenkel am 3. Dezember 1800 in der Schlacht von Hohenlinden, Major – Officier d’Etat Major

Feldzüge: Les campagnes de XIV, 1806, 1807, 1808 à la Grande armée – celle de 1809 en Allemagne – celles de 1810, 1811 en Espagne

Auszeichnungen:  légionnaire de la légion d’honneur per kaiserliches Dekret am 14. April 1807 zu Finckenstein

DUCHANOY, Claude Joseph – geb. am 6. April 1778 in Vauvillers (Haute Saône), verwundet in der Schlacht bei Barrosa am 5. März 1811, Capitaine – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1807, 1808 à la Grande armée commandant en chef SM l’Empereur – celles de 1808, 1809 à l’armée d’Espagne commandant en chef Maréchal Lannes, duc de Montebello – s’est trouvé au siège de Sarragosse

Duchanoy war Mitglied der ab 1810 in Sanlucar de Barrameda (Provinz Cádiz) eingerichteten Militärkommision.

DUCHANOY, Claude Joseph – geb. am 6. April 1775 in Vauvillers (Haute Saône), Lieutenant en premier – Infanterie Garde Impériale

Vol. arruolato 20.12.1803, SM (11.4.1804) alla II/7e, al Bat. d’élite (9.5.1804), ASU (21.4.1805), prom. Stn. (21.12.1805), alla II/6e (2.1.1807), trasf. al 34e de Ligne (decr. 22.3.1807, partito 14.4). prom. Cap. nell’8e de Ligne (15.10.1809), F a Chiclana presso Cadice (5.3.1811), trasf. al 1er Rgt de Chass. à pied (vieille Garde) 30.8.1811, LH (5.6.1812, n. 30.889), prom. CB nel 154e de Ligne (7.3.1813). A mezza paga (30.8.1814), pens. (1829), m a Vauvilliers 12.3.1840. [Martinien – Base Léonore].

Feldzüge: Les campagnes de 1793 an II, VII, VIII aux armées du Rhin et Mozelle – celle de l’an XII à l’armée de réserve – celles de XIV, 1806, 1807, 1808 à la Grande armée – celles de 1810, 1811 en Espagne

Auszeichnungen: Legion d´Honneur im Juni 1812 

Quelle:  PDF-Seite 200:  31e LEGER – Societa Italiana Storia Militare
www.societaitalianastoriamilitare.org/libri%20in%20regalo/31o%20Leggero.pdf

DUCLOS – Chirurgien Major

DUCLOS

Hier eine gezeigte Miniatur auf Elfenbein, die einen Chirurg in der üblichen Uniform zeigt. Diese Miniatur ist datiert aus dem Jahre 1812. Möglicherweise zeigt sie den Chirurg-Major Duclos.

DUFAU DE SAINT-SANTIN, Marrelin – ernannt zum Capitaine am 4. September 1812, Capitaine – Infanterie

Quelle: https://books.google.fr/books?id=1KIrAAAAYAAJ&pg=PA388&lpg=PA388&dq=#v=onepage&q&f=false, Seite 385

DUGEZ – Chirurgien-Major – Infanterie

DUJARDIN, Guillaume – geb. im Jahre 1774, Capitaine – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 6e bataillon – 3e cie fusilier

DUMENIL, Jean Baptiste– geb. im Jahre 1772, Capitaine – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 2e bataillon – 2e cie fusilier

DUMENY– Sous-Lieutenant – Infanterie

DUMES– Capitaine – Infanterie

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur le 14 avril 1807 Finckenstein

DUMESNIL, Arsène– geb. im Jahre 1788, verwundet in der Schlacht von Mont St. Jean am 18. Juni 1815, Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 2e bataillon – 4e cie fusilier

Siehe auch: Die Offiziere der 8ème bei Waterloo

DUMESNIL, Pierre Etienne– geb. am 23.März 1767 in Château Thierry (Aisne), Capitaine – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin

DUMEZ, Pierre Francois Sylvestre– geb. am 31. December 1767 in Ville de Saint Christophe (Aisne), verwundet in der Schlacht von Essling (Aspern) am 22. Mai 1809, verstorben an den Folgen der Verwundung am 28. Mai 1809, Capitaine – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1792 en Amérique sous les ordres du Général Rochambeau – celles des ans II, III, IV aux armées des Cotes de Brest et de l’Ouest – celles des ans VIII, IX à l’armée du Rhin

DUPIN, Jean– geb. am 15. Februar 1776 in Saint André (Puy de Dôme), verwundet am 14. Juni 1807 von einem Schrapnell in der linken Schulter in der Schlacht von Friedland, erneut verwundet am 6. Juli 1809 in der Schlacht bei Wagram, Capitaine – Infanterie

Feldzüge: 20, Les campagnes de 1793, ans II, III, IV, V à l’armée d’Italie – celles des ans VI, VII en Hollande – celles des ans VIII, IX à l’armée du Rhin – celle de l’an X au camp de Boulogne – celles des ans XI, XII, XIII en Flandre – les deux de XIV, celles de 1806, 1807 à la Grande armée

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 1e bataillon – 2e cie fusilier

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur

DUPORTAIL– Capitaine – Infanterie

DUPRE– Chef de Bataillon – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Commande le 4e Bataillon

DUPUIS, Cl. F. C. – ernannt zum Sous-Lieutenant am 14. August 1813, Sous-Lieutenant – Infantiere

Quelle: https://books.google.fr/books?id=1KIrAAAAYAAJ&pg=PA388&lpg=PA388&dq=#v=onepage&q&f=false

DUPUIS, Pierre– geboren im Jahre 1785, Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 3e bataillon – 3e cie fusilier

DURAND, Jean– geb. im Jahre 1772, Lieutenant – Infanterie

Im Alter von 20 Jahren meldete er sich freiwillig zur Armee. Am 1. April 1792 wurde er zum Sergent und am 1. Mai  1792 zum Sergent-Major befördert. Die nächsten befürderungen sollten nicht lange auf sich warten: Am 12. Oktober 1792 wurde er zum Sous-Lieutenant und am 1. Januar 1793 zum Lieutenant befördert.  Als Lieutenant diente er im 2, Bataillon des Departements Haute-Garonne.

1798 wurde er zur 14. Demi-Brigade versetzt.  Im Jahre 1800 diente er im 4. Kolonial-Bataillon. 1807 wurde Durand zur 8ème de Ligne versetzt.

Er wurde verwundet in der Schlacht von Talavera am 28. Juli 1809, erneut verwundet in der Schlacht von Barrosa am 5. März 1811, danach in britische Kriegsgefangenschaft, Rückkehr nach Frankreich in der Nacht vom 13/14. Juni 1814,

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 2e bataillon – 3e cie fusilier

 

DURAND, Pierre– geb. am 22. April 1793 in Craon (Mayenne), verwundet durch zwei Musketenschüsse am linken Arm bei der Einnahme der Stadt Lübeck am 6. November 1806, Chef de Bataillon – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX aux armées de la République – celle de l’an XI à Saint Domingue – celles des ans XII, XIII à l’armée du Hanovre – celles de XIV, 1806, 1807 à la Grande armée

 

Letzte Funktion bei der 8ème: Commande le 3e bataillon

DUVAL, Frédéric– geb. am 7. September 1784 in Laval (Mayenne), verwundet in der Schlacht von Talavera am 28. Juli 1809, Capitaine – Infanterie

Feldzüge: 9, Les campagnes de l’an XIII à l’armée du Hanovre – celles de XIV, 1806, 1807 à la Grande armée – celle de 1808 en Espagne

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 4e bataillon – 4e cie fusilier

DUVIVIEZ, Louis-Antoine – geb. am 25. Mai 1777 in Saint-Pierre les Calais (Departement Pas de Calais), Sohn von Philippe et de Marie-Barbe Thybault,
verstorben am 19. Juni 1815 nach der Schlacht von Wavre durch eine Musketenkugel. Dieser Fund ist bemerkenswert, zu mal die 8ème am 18. Juni in der Schlacht von Mont St. Jean, nicht aber in Wavre gekämpft hat.
Letzte Funktion bei der 8ème: Capitaine du 2e bataillon – 4e cie fusilier
E-C 1777 & 1816 D. Bacqueville

Quelle:

www.memorial-deces-soldats-empire.org/soldats.php?start=14&&ref_id_commune=2213&&ref_id_dpt=115&&nom_dpt=PASDE

ETIENNE, Jean– geb. am 24. März 1762 in Grancay (Côte d’Or), verwundet durch eine Kugel auf den vorderen rechten Arm am 3. Dezember in der Schlacht von Hohenlinden, Capitaine – Infanterie

Feldzüge: 21

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du dépôt – 5e bataillon

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur

FABRY – Jean Francois– geb. in Bruxelles (Dyle), Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de XIV, 1806, 1807 à la Grande armé

FAGOT, Jean– geb. im Jahre1787, Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 4e bataillon – 1e cie fusilier

FAREY– Lieutenant – Infanterie

FLACHET, Charles– geb. am 14. Februar 1763 in Champ Dotze ? ( Dpt ? ), Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: 16

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 2e bataillon – 1e cie fusilier

FLEURY, Sulpice– geb. am 21. Januar 1777 in Seringes (Aisne), Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: 14

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 4e bataillon – 3e cie fusilier

FOIGNET– Capitaine – Infanterie

FONTAINE MOREAU, Auguste Francois– geb. im Jahre 1792, Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion: Officier du 1e bataillon – 3e cie fusilier

FONTENAILLES (de), Alexandre– geb. am 23. September 1787 in Loistault – Tours (Indre et Loire), verwundet am 10. September 1813 im Gefecht von Töplitz, verstorben an den Folgen der Verwundung am 23. September, Capitaine – Infanterie

Feldzüge: 8

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 3e bataillon – 1e cie fusilier

les campagnes des ans II, III à l’armée du Nord – celles des IV, V, VI en Batavie – celle de l’an VII à l’armée du Danube – celles des ans VIII, IX à l’armée du Rhin – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre – celles de XIV, 1806, 1807 à la Grande armée – celles de 1808, 1809 à l’armée d’EspagneFONTIGNY, Francois Joseph – geb. im Jahre 1781, Sous-Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 2e bataillon – 1e cie fusilier

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur

FORRET– Capitaine, Quartier Maître Trésorier – Infanterie

FOURNERAY, Louis– geb. am 4. Oktober 1769 in Auxonne (Côte d’Or), Lieutenant – Infanterie

FOURNET, Francois– geb. im Jahre 1775, Sous-Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 4e bataillon – 4e cie fusilier

FRAPART, Joseph Fiacre – geb. am 7. August 1768 in Givet (Ardennes), Sohn von Emanuel und Marie Anne Martin, verstorben am 18. Mai 1840 in Le Mans (Sarthe), Capitaine – Infanterie

Werdegang:

– 07.08.1778 : Admis à la solde comme enfant de troupe au régiment de Provence
– 26.12.1786 : Soldat caporal au régiment de Picardie
– 31.01.1788 : Sergent fourrier
– 01.01.1791 : Sergent-major au 2e régiment d’infanterie
– 1792 : Armées du Centre et de la Moselle
– 05.09.1792 : Adjudant sous-lieutenant
– 1793 : Armée du Nord
– 31.12.1793 : Adjudant sous-lieutenant à la 3e demi-brigade de bataille au premier amalgame
– 09.02.1794 : Armée du Nord, adjudant-major avec rang de capitaine
– 25.10.1795 : Capitaine commandant une compagnie
– 19.02.1796 : Capitaine de la 8e demi-brigade d’infanterie de ligne à la suite du second amalgame
– 1796-1797 : Armée du Nord
– 1798-1799 : Armée d’Allemagne, de Mayence et du Danube
– 1800-1801 : Armée du Rhin
– 1802-1804 : Armée de Hanovre
– 24.09.1803 : Capitaine au 8e régiment d’infanterie de ligne

Letzte Funktion bei der 8ème: Capitaine 24. September 1803 – 19. August 1804

Auszeichnungen: légionnaire de la légion d’honneur

Quelle: htthttp://thierry.pouliquen.free.fr/pagesalpha/PersFru.htmp://thierry.pouliquen.free.fr/pagesalpha/PersFru.htm

FRIQUERA, Joseph– geb. am 7. März 1784 in Estagel (Pyrénées Orientales), verwundet bei der Einnahme der Stadt Lübeck am 6. November 1806, Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de Vendémiaire an XIV, 1806, 1807 à la Grande armée

FROMENCOURT, Etienne Théodore –Sous-Lieutenant – Infanterie

Geb. am 20. Dezember 1772 in Saint-Jean-les-Jumeaux (Seine et Marne). Als Freiwilliger ist er 19. August 1792 in die 8. Demi-Brigade eingetreten. Er hat in der Armee du Nord gedient.

Am 22. Februar 1793 wurde er zum Sergent-Major befördert. Kurze Zeit später dann zum Sous-Lieutenant. Weiter hat er in der Donau- und Rheinarmee gedient. Nach den Kämpfen bei Brackenheim (Heilbronn)  wurde er zum Sous-Lieutenant befördert.  Beim Gefecht bei Veen wurde er am linken Arm verwundet.

Er war bis zum 15. Oktober 1806 in der 8ème. Am 16. Oktober 1806 wurde er zur 64ème de Ligne versetzt.

Er war Träger des Kreuzes der Ehrenlegion.

Quelle: http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k39280s/f357.item.r=8e%20regiment%20d%20infanteriede%20ligne.zoom

GADOIS, Etienne Francois– geb. am 27. August 1785 Reims (Marne), Beförderungen am 4. November 1806 zum Sous-Lieutenant und am 8. Juni 1808 zum Lieutenant, Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Lieutenant, vermutlich 4. Bataillon

Feldzüge 9: 1806, 1809

Auszeichnungen: Legionnaire Legion d´honneur 14. April 1807

Quelle: http://www.culture.gouv.fr/public/mistral/leonore_fr?ACTION=RETROUVER&FIELD_1=NOM%2cNOM2%2cNOM%2dJF%2cNOM%2dMARI&VALUE_1=Gadois&NUMBER=1&GRP=0&REQ=%28%28Gadois%29%20%3aNOM%2cNOM2%2cNOM%2dJF%2cNOM%2dMARI%20%29&USRNAME=nobody&USRPWD=4%24%2534P&SPEC=9&SYN=1&IMLY=&MAX1=1&MAX2=1&MAX3=100&DOM=All

GAILLET– Chef de Bataillon – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Major

GARDIE, Louis– geb. am 16. August 1787 in Strasbourg (Bas Rhin), verwundet in der Schlacht von Barrosa am 5. März 1811, Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre et de Batavie – celle de l’an XIII sur les Cotes de l’Océan – celle de XIV à la Grande armée

GARDIER, Louis– geb. im Jahre 1787 in Chalons sur Saône (Saône et Loire), verwundet durch einen Schuss in das rechte Bein am 5. März 1811 in der Schlacht von Barrosa (Chiclana), erneut verwundet durch einen Schuss in das linke Bein am 7. September 1812 in der Schlacht von Borodino, Capitaine – Infanterie Garde Impériale

Feldzüge: 12, Les campagnes des ans XI, XII, XIII, XIV, 1806, 1808aux différentes armées de la république – celle de 1809 en Allemagne à la grande armée (SM l’Empereur) – celles de 1810, 1811, 1812 en partie en Espagne – celles de 1812 en Russie, 1813 en Saxe, 1814 en France, 1815 en Belgique (SM l’Empereur).

GARNIRON, Noël– geb. am 31. Dezember 1769 in Mornay (Haute Saône), verwundet durch eine Kugel am linken Arm am 17. Oktober 1799 beim Gefecht von Heidelberg, erneut verwundet am linken Arm am 6. November 1806 in der Schlacht von Lübeck, Capitaine – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre – les deux de XIV, celles de 1806, 1807 à la Grande armée

GAUTREAU, Jacques– geb. am 15. März 1771 in Thenissey (Côte d’Or), verstorben am 10. April 1842. verwundet durch einen Säbelhieb am Kopf bei dem Gefecht in Brakenheim am 3. November 1799, am 13. April 1807 zum Sous- Lieutenant befördert, Sous-Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: les campagnes de 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre – celles de XIV, 1805, 1806, 1807 premiere corps à la Grande armée

Auszeichnungen: Membre de la légion d’honneur le 26 prairial an XII (15 juin 1804)

Quelle: http://http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k39280s/f382.image.r=8egallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k39280s/f382.image.r=8e

www.centotredicesimo.org/wp-content/…/Fastes-de-la-Legion-dHonneur-Vol.V-p.2.pdf

GAVEAU, Pierre– geb. am 11. November 1767 Thenissey (Côte d’Or), verwundet am linken Bein durch einen Schrapnell am 4. November 1794, gefallen am 16. Februar 1807 im Gefecht von Ostrolenka, Sous-Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: les campagnes de 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX, XI, XII, XIII, XIV, 1806, 1807 aux diverses armées de la républiqueL

GAYET dit GAILLARD, Francois– geb.am 18 April 1755 Auxonne (Côte d’Or), verwundet durch eine Kugel am rechten Handgelenk bei dem Gefecht in Brakenheim am 3. November 1799, Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre – celles de XIV, 1806, 1807 à la Grande armée

GERARD, Jean Baptiste– geb. am 10. August 1777 in Saint Germain ( Dpt ? ), Capitaine – Infanterie

Ernannt zum Capitaine am 4. Dezember 1812, Quelle: http://Jean Joseph ROASIO Capitaine im 8e de ligne12.02.1814, Seite 392

Feldzüge: 14

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 5e bataillon – 3e cie fusilier

GILLY, Cyprien– geb. im Jahre 1775, verwundet im Gefecht um Dohna am 8. September 1813, erneut verwundet am 7. November 1813 bei der Verteidigung der Stadt Dresden, Chef de Bataillon – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Major en premier du 4e bataillon

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur

GINOT, Jacques– geb. am 8. November 1773 in Pontailler (Côte d’Or), Chef de Bataillon – Infanterie

Ginot kam 1803 zum 8ème Regiment de Ligne. Er erhielt am 14. Juni 1804 den Legion d´Honneur und nahm mit der 8ème an den Feldzügen von 1806 und 1807 teil. Kämpfen  

Feldzüge: Les campagnes de la guerre de la liberté

Am 5. März 1803 wurde Ginot zum Capitaine befördert, am  3. März 1807 zum Chef de Bataillon. 

Quelle Seite 53:

Ordres et apostilles de Napoleon
https://archive.org/stream/ordresetapostill02franuoft#page/52/mode/2up/search/tue

www.centotredicesimo.org/wp-content/…/Fastes-de-la-Legion-dHonneur-Vol.V-p.2.pdf

GIRARD, Jacques– geb. am 16. Juni 1761, verwundet durch mehrere Schüsse und Säbelhiebe am Kopf und rechten Schulter bei dem Gefecht in Brakenheim am 3. November 1799, Capitaine – Infanterie

GOBERT, Toussaint– geb. im Jahre 1786, Sous Lieutenant – Infanterie

Letze Funktion bei der 8ème: Officier du 3e bataillon – 2e cie fusilier

GOIFFON, Claude– geb. im Jahre 1795, Sous-Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 4e bataillon – 2e cie fusilier

GOMMAUX, Pierre – geb. am 23.Fevbruar 1774, Sous-Lieutenant – Infanterie

GOUGEARD– verwundet in der Schlacht von Lübeck am 6. November 1806, verstorben am 2. April 1807 vermutlich an den Verwundungen aus der Schlacht vom 6. November 1806, Capitaine – Infanterie

Bild eines Adjudant Majors von der 8eme

GOUJEARD, Jean Baptiste– geb. am 24. März 1791 in Paris (Seine), verwundet in der Schlacht von Talavera am 28. Juli 1809, erneut verwundet in der Schlacht von Barrosa am 5. März 1811, Sous-Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de XIV, 1806, 1807, 1808, 1809 à l’armée du Hanovre et à la Grande armée

GRANDLER– Capitaine – Infanterie

GRANGY – Sous-Lieutenant – Infanterie

Gefallen in der Schlacht von Barrosa (Chiclana) am 5. März 1811, Sous-Lieutenant – Infanterie

GRANGY, Pierre– geb.am 1. Oktober 1765 Château Thierry (Aisne), verwundet durch mehrere Säbelhiebe am Kopf und Körper, zwei Finger an der linken Hand dadurch verloren bei dem Gefecht in Brakenheim am 3. November 1799, gefallen in der Schlacht von Barrosa (Chiclana) am 5. März 1811, Capitaine – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre – celles de XIV, 1806, 1807 à la Grande armée

Auszeichnungen: Membre de la legion d´honneur 1804

Quelle: Livre Glorieux passé d’un régiment (1562-1899) : Champagne, Ponthieu, ……,  pagin 188

GRAPIN, Pierre– geb. am 15. März 1763, Lieutenant – Infanterie

GRATIOL, Louis– geb. im Jahre 1777 Samhery ? (Aisne), verwundet durch einen Schuss durchs Bein bei der Einnahme der Stadt Madrid am 3. Dezember 1808, Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes des ans VII, VIII, IX aux armées du Rhin – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre – les deux de XIV, celles de 1806, 1807 à la Grande armée – celle de 1808 en Espagne

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier payeur

GREMION, Charles– geb. am 19. Februar 1779 in Courbevoie (Seine) – Sohn von Francois und Marie Anne Behuré, Chef de Bataillon – Infanterie Garde Impériale

Feldzüge: Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III à l’armée du Nord (Luckner, Dumourier, Pichegru) – celles des ans IV, V en Hollande (Brune) – celles des ans VI, VII, VIII à l’armée d’Helvétie (Masséna) – celle de l’an XIII à l’armée des Cotes de l’ocean – celles de XIV à la Grande armée – celles de 1806, 1807, 1808 à l’armée de Dalmatie (Oudinot) – celles de 1809 à l’armée d’Italie et d’Allemagne – celle de 1812 en Russie

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur le 17 juillet 1809

GRENIER, Mathieu– geb. am 30. Dezember 1756 in Thionville (Moselle), Capitaine – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de mer de 1780, 1781, 1782, 1783 sur le vaisseau „la ville de Paris“ – celles de 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin

Auszeichnungen: légionnaire de la légion d’honneur

GRESSARD, Joseph– geb. am 25. März 1769 in Castres (Tarn), Capitaine – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1792, 1793 à la Martinique – celles des ans VII, VIII, IX à l’armée d’Italie

GRODEVEAU, Pierre– geb. im Jahre 1795 Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 3e bataillon – cie grenadier

GROLLA, Jacques– geb. im Jahre 1784. Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 3e bataillon – cie Voltigeur

GRUNDLER,  Louis-Sébastien, geb. am 20. Juli 1774 in Paris

Grundlers Familie hatte ihren Ursprung in Bayern; seine Eltern waren Jean-François Grundler und Marie-Marguerite Hoquet.

Am 7. September 1792 schloss sich Grundler der Armee an und machte dort rasch Karriere. Zum Sous-Lieutenant wurde er bereits am  27. September 1792, ernannt, zum Lieutenant befördert am 21. Dezember 1792. Er nahm unter Befehl General d`Oyré an der Belagerung von Mainz teil und schlug unter General  Kléber den Aufstand in der Vendée  nieder. Später wurde er zum 9. Sappeur-Bataillon (später 4. Bataillon von Morbihan) versetzt und stieg dort am 8. Mai 1794 als Capitaine auf. 

Ab dem 1. Juni 1796 wurde Grundler im Range eines Capitaines dann in die 8. Demi-Brigade versetzt und blieb dort 4 Jahre .  In der Schlacht bei Stockach (25. März 1799) wurde er angeschossen und trug seitdem eine auffällige Narbe im Gesicht (siehe untenstehendes Bild). Nach Umbildung der 8. Demi-Brigade in das 8ème Regiment de Ligne war er Capitaine der 1. Füsilierkompanie innerhalb des 1. Bataillons.  

Bericht über Grundler´s tapferen Einsatz in der Schlacht von Stockack. Quelle www.cultur.gouv.fr
Ab 1800  wurde er zum Stabsmajor befördert, ab 1802  war er Adjudant  bei General Ronet, Bataillonschef ab 1804.  Kämpfte in der Schlacht von Austerlitz 1805. 1807 wurde er dann zum Adjudant-Commandant befördert.  Nahm an der Belagerung von Stralsund teil.
 

Nach dem Frieden von Tilsit (7./9. Juli 1807) kehrte Grundler wieder nach Frankreich zurück. Nach einigen militärisch-administrativen Aufgaben beförderte ihn Napoleon und mit einem neuen Kommando nahm Grundler am Russlandfeldzug unter den Marschällen Oudinot Gouvion Saint-Cyr teil. Er konnte sich u.a. an der Beresina  (26./28. November 1812) durch Tapferkeit auszeichnen, wurde aber schwer verwundet.

Nach seiner Genesung kam Grundler zu Marschall MacDonald und kämpfte bei Lützen  (2. Mai 1813) und Bautzen (20./21. Mai 1813).

Nach der ersten Abdankung war Kommandant von Paris und im Département Seine-Ufer 1814. Generalsekretär des Ministeriums für Krieg, März 1815. Nach der zweiten Abdankung Napoleons Kommissar des Königs mit den alliierten  Generälen  im August, 1815. Kommandant des Departments l´Aube ab 1816.  Chef des Stabes des 1. Korps der Armee von Spanien, Generalleutnant und Cifr, 1823.  Mitarbeiter in den Jahren 1827 und 1829 zur Gründung des Staates Belgien 1831. Verstorben im Schloss Plessis in der Nähe von Troyes am 27. September 1833.
 

General Gründler, Baron des Kaiserreiches im Jahre 1813, wurde von Ludwig XVIII zum Grafen ernannt.  Er war ein Ritter des Verdienstordens Mérite militaire de Ravière, Kommandeur von Saint-Joseph de Würzburg , dem  Grand Croix du Faucon blanc de Sachsen-Weimar und vom Saint-Ferdinand d’Espagne.  

Louis_Sebastien_Grundler[1]

„Louis Sebastien Grundler“ von Flogrund – Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons – https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Louis_Sebastien_Grundler.jpg#/media/File:Louis_Sebastien_Grundler.jpg

Sein Name findet sich am nördlichen Pfeiler (5.Spalte) des Triumphbogens in Paris wieder.

Letzte Funktion bei der 8ème:  Capitaine
 
 
                 
                  Fußnote Nr. 60: Carnet De Campagne Du Colonel Trefcon 1793-1815 von Colonel Toussaint-Jean Trefcon
                  https://books.google.de/books?id=ulZvCwAAQBAJ&pg=PT197&lpg=PT197&dq=
 
                  http://www.culture.gouv.fr/public/mistral/leonore_fr?ACTION=RETROUVER&FIELD_1=Cnoms&VALUE_1=Grundler&FIELD_2=PRENOMS&     
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GUERY, Jacques– ge.b am 24. Juni 1770 in Fontenay Le Comte, Eltern: Pierre und Renée Colinet,  verwundet in der Schlacht von Jemappes am 6. November 1792, erneute Verwundung am 16. Februar 1807 beim Gefecht von Ostrolenke, verstorben am 20. Februar an den Folgen der Verwundung im Hospital zu Thorn,  Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème : Lieutenant

GUICHARD, Laurent– geb. am 19. September 1763 in Bistch (Moselle), Chef de Bataillon – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de la révolution : celle de 1792 à l’armée du Nord – celle de 1793 armée du Nord et Cote de Brest – celles des ans II, III, IV armée du Nord – celle de l’an V Cotes de Brest et armée de Sambre et Meuse – celles des ans VI, VIII armée du Danube – celles des ans VIII, IX armée du Rhin – celles des ans XII, XIII armée du hanovre – celles de XIV, 1806, 1807 à la Grande armée

Letzte Funktion bei der 8ème: Commande le 2e bataillon

Quittierung des Dienstes aus der Armee per Dekret am 22. November 1808

GUIGNARD, Etienne– geb. im Jahre 1790, verwundet in Schlacht von Mont St. Jean am 18. Juni 1815, Sous- Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 2e bataillon – 2e cie fusilier

Siehe auch: Die Offiziere der 8ème bei Waterloo

GUILLEMAIN, Edmé– geb. am 21. März 1777 in Brion (Côte d’Or), verwundet in der Schlacht von Talavera am 28. Juli 1809, erneut verwundet in der Schlacht von Barrosa am 5. März 1811 und am 9. Oktober 1813 bei der Verteidigung der Stadt Dresden, Capitaine – Infanterie

GUILLEMAIN, Edme

Feldzüge: Les campagnes des ans II, III à l’armée du Nord – celles des IV, V, VI en Batavie – celle de l’an VII à l’armée du Danube – celles des ans VIII, IX à l’armée du Rhin – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre – celles de XIV, 1806, 1807 à la Grande armée – celles de 1808, 1809 à l’armée d’Espagne

Siehe auch: Die Schlacht bei Barrosa Teil 2

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 4e bataillon – cie voltigeur

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur

GUILLEMINOT – Lieutenant – Infanterie

GUILPART, Jean Francois – geb. am 28. Dezember 1761 in Morangis (Moselle), verwundet in der Schlacht von Barrosa (Chiclana) am 5. März 1811, Capitaine – Infanterie

Feldzüge: 16, Les campagnes de 1782, 1783 sur mer – celles de 1792, 1793, ans II, III à l’armée des Pyrénées – celle de l’an IV à l’armée de l’Océan – celles des ans VII, VIII, IX à l’armée du Rhin – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre – celles de XIV, 1806, 1807 au 1e corps de la Grande armée

Dienstzeit: 28 Jahre

GUY, Auguste – geb. im Jahre 1773 in Germiny (Haute saône), verwundet im Gefecht an der Göhrde am 16. September 1813, verstorben an den Folgen der Verwundung am gleichen Abend, Sous-Lieutenant

Es gilt als sicher, dass Guy im Range eines Capitaine Adjudant Major im Stabe der 3ème de Ligne der Division Pecheux von Cuxhaven nach Hamburg abkommandiert wurde. Die Division Pecheux wurde im September 1813 von Marschall Davout in Richtung Magdeburg in Bewegung gesetzt um die Verbindungslinie nach Hamburg wieder sicherzustellen. An der Göhrde traf Pecheux mit der 3ème de Ligne auf die allieerte Armee unter Wallmoden. In dem Gefecht wurde Guy dann tödlich verwundet. Wenn Sie mehr über das Gefecht an der Göhrde erfahren wollen schauen Sie bitte  hier : Göhrde 1813

Quelle: Tableaux des Officiers Tués et Blessés pendant les Guerres de l´Empire (1805-1815) par A. Martinien aux Archives Historiques de la Guerre

Feldzüge: les campagnes de 1792, 1793, ans II, III à l’armée du Nord – celles des ans IV, V, VI en Batavie – celle de l’an VII au Danube – celles des ans XI, XII, XIII au Hanovre – celle de XIV, 1806, 1807 à la Grande armée – celles de 1808, 1809 en Espagne

HEINA, Charles Francois Xavier – geb. am 6. Juni 1772 in Paris (Seine), Capitaine – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre – celles de XIV, 1806, 1807 à la Grande armée

HENDSCH, Nicolas Guillaume Henri dit Willhem, geb. am 17. Dezember 1779 in Puderbach (Duché de Nassau), commune_de_residence: Joigny, departement: Yonne, Lieutenant adjudant-major – Infanterie

code: F89, pays: France,  grade: Général de brigade, periode: 12/01/1802 – ?
divers: source perso : edeschuytner/Fils de Nicolas Bruno, archiprêtre de l’Inspection de Dierdorf et ministre du culte réformé, et de Jeanne Catherine BELLINGARTH . Sous-lieutenant (12/1/1802) au 3ème Bataillon de la 3ème ½ Brigade de ligne . Lieutenant adjudant-major (3/6/1808) au 8ème de ligne . Capitaine (1/10/1809) à l’EM général, aide de camp du général MORIO . Chef de Bataillon (12/10/1813) au 35ème RIL . Major du 57ème de ligne . Général de Brigade . Naturalisé Français le 13/5/1816 . Commandeur de la LH (12/6/1832) . Chevalier de St-Louis . Epouse en 1815, Victoire Hyacinthe CHOMEREAU de SAINT-ANDRÉ (1795 à Thionville – ?) . Mort le 30/1/1861 rue St-Jacques, Joigny (Yonne). Cimetière de Joigny (Yonne)

Quelle: http://http://www.stehelene.org/cgi-bin/lh/stehelene-search.plwww.stehelene.org/cgi-bin/lh/stehelene-search.pl und http://http://seynaeve.pagesperso-orange.fr/page_h.htmseynaeve.pagesperso-orange.fr/page_h.htm

HENRY – Sous Lieutenant – Infanterie

HEPP – Major – Infanterie

Offiziere der Voltigeure

HIGON, Charles Désiré – geb. am 2. Oktober 1773 in Aignay le Duc (Côte d’Or), Capitaine – Infanterie

Feldzüge: 22

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur

HINART, Pierre Nicolas Marie – geb. am 17. Juli 1771 in Paris (Seine), verstorben 31. März 1821 in Paris (Seine), verwundet am rechten Oberschenkel in der Schlacht von Hohenlinden am 3. Dezember 1800, Prellung am linken Bein in der Schlacht von Austerlitz vom 2. Dezember 1805,  Capitaine – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Capitaine, Chef du Depotbataillon 1808-1812

Dienstzeit: 28 Jahre

Feldzüge: Les campagnes de 1805, 1806 et 1807 à la grande Armee

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d´honneur

Quelle: http:/http://www.culture.gouv.fr/public/mistral/leonore_fr/www.culture.gouv.fr/public/mistral/leonore_fr

HOUZE, Charles – geb. am 14. Dezember 1797 in Tournay (Jemmapes), gefallen am 29. August 1810 bei Trocadero (Belagerung von Cadiz), Sous-Lieutenant – Infanterie

HUBERT, Théodore – geb. am 9. September 1777 in Chézy ( Dpt 02 ou 03 ), verwundet am 21. Februar 1814 in der Schlacht von Bar sur Aube, Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: 21

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur

HUGOT, Jean Marie – geb. im Jahre 1793, Capitaine – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 3e bataillon – 4e cie fusilier

HUTIN, Joseph – geb. am 19. März 1777 in Vassy ( Dpt 14 ou 89 ), Lieutenant – Infanterie

Dienstzeit: 14 Jahre

Feldzüge: 6

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 4e bataillon – 3e cie fusilier

HUVE (de), Nicolas Marie – geb. am 4. Februar 1789 in Langres (Haute Marne), Lieutenant en premier – Infanterie Garde Impériale

Feldzüge: les campagnes de 1807 en Prusse et en Pologne, 1808 en Espagne à la grande armée (SM l’Empereur) – celles de 1809, 1810, 1811 en Espagne

JA??ET – Capitaine – Infanterie

JACOB, Dominique – geb. am 30. November 1765 in Soulois (Moselle), gefallen in der Schlacht bei Wagram am 6. Juli 1809, Capitaine – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre – les deux de XIV, celles de 1806, 1807 à la Grande armée

JANNESSON, Joseph – geb. am 10. Oktober 1771 in Neuilly (Seine), Sous-Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: 20

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 2e bataillon – 3e cie fusilier

JANNIN, Nicolas – geb. am 4- März 1762 in Raus (Jura), verwundet in der Schlacht bei Wagram am 6. Juli 1809, verstorben an den Folgen der Verwundung am 9. Juli 1809, Lieutenant – Infanterie

JAVEL, Jean Jacques – geb. am 8. April 1784 in Castelmoron sur Lot (Lot et Garonne) , Capitaine – Infanterie

Dienstzeit: 8

Feldzüge: 8, Les campagnes de XIV, 1806, 1807 à la Grande armée – celle de 1808 en Espagne – celle de 1809 en Autriche

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du dépôt – 5e bataillon

JEHENNOT, Alexandre Edmond Ernest – geb. am 22. Oktober 1790 in La Fère (Aisne), Sous-Lieutenant –Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 1e bataillon – 2e cie fusilier

JOLIVAL, Nicolas – geb. am 3. Mai 1765, Sous-Lieutenant – Infanterie

JOLY, Pierre Isidore – geb. am 21 Mai 1783 in Andechy (Somme), verstorben am 5. September 1863, Lieutenant  – Infanterie

Sohn von Jean-Chrisostome Joly (laboureur) et de Marie-Anne Lefèvre.

Am 19. Juli 1804 ist er zu den Grenadiere der Garde zu Fuß versetzt worden. Er hat an den Feldzügen 1805-1807 teilgenommen. Am 16. Februar 1807 ist er als   Sous-Lieutenant zur 8ème de Ligne verstzt worden. Am Mittag des 15. Januar 1809 ist Joly zum Lieutnant ernannt  worden.  In der Schlacht von Barrosa (Chiclana) am 5. März 1811 erhält er einen Schuss in die Schulter. Bis zum Jahre 1812/1813 ist er wohl bei der 8ème de Ligne in Spanien geblieben. Im Jahre 1813 wurde er nach Sachsen befohlen und diente ab dem 3. März 1813 im Range eines Capitaines als Adjudant beim General Barrois.  1814 und 1815 war er Adjudant bei General Maison.   
Auszeichnungen: Chévalier der Ehrenlegion am 30. August 1813
Auszeichnungen: Chévalier der Ehrenlegion am 30. August 1813.
 
Quelle: http://remy-godbert80.eklablog.com/joly-pierre-isidore-a108250752

 

JOLYOT, Simon Marc – geb. im Jahre 1784, Capitaine – infanterie

JOURDAIN – Sous-Lieutenant – Infanterie

JUILLET, Gabriel – geb. am 27. Juni 1764 in Dijon (Côte d’or), Major – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin

Letzte Funktion bei der 8ème: Major du régiment

JULIEN, François  – Lieutenant – Infanterie

Quelle: http:/http://archives.cantal.fr/?id=recherche_grandpublic&action=search&form_search_fulltext=“Julien, François (lieutenant au 8e régiment)“/archives.cantal.fr/?id=recherche_grandpublic&action=search&form_search_fulltext=“Julien, François (lieutenant au 8e régiment)“

JUSTACHE – geb. im Jahre 1788 – Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Adjudant major officier du 4e bataillon

LACLEF, Jean Marie – geb. im Jahre 1790, Sous-Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 1e bataillon – 1e cie fusilier

Siehe auch: Die Offiziere der 8ème bei Waterloo

LACVIVIER, Jean Baptiste – geb. am 15. Januar 1775 inPamiers (Ariège), verwundet am 25. Januar 1807 im Gefecht bei Mohrungen durch einen Schuss am linken Arm, erneut verwundet in der Schlacht von Talavera am 28. Juli 1809, Capitaine – Infanterie

Feldzüge: 11, Les campagnes des ans III, IV, V aux diverses armées – celles des ans XII, XIII à l’armée du Hanovre – celles de XIV, 1806, 1807 à la Grande armée – celles de 1808, 1809 à l’armée d’Espagne

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur

LAGEON, Louis Bonnaventure – geb. am 11. November 1766, Capitaine – Infanterie

LAGRANGE, Jean – Lieutenant – Infanterie, geb. am 3 März 1772 in St Volt ? ( ? ), verwundet am 9. April 1814 bei der Verteidigung der Stadt Venloo

Letzte Funktion bei der 8ème: 1e Porte-Aigle

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur

8eme

LAHOUGUE, Cazimir – geb. im Jahre 1788, verwundet in der Schlacht bei Mont St. Jean am 18. Juni 1815, Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 1e bataillon – 1e cie fusilier

Siehe auch: Die Offiziere der 8ème bei Waterloo

LAJONQUIERE (de), Marie Aimé Jean Louis – geb. am 19. Juni 1788 in Castres (Tarn), verwundet in der Schlacht von Talavera am 28. Juli 1809, Lieutenant – Infanterie

LALLEMAND, Etienne – geb. am 1789. Sous-Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 1e bataillon – 2e cie fusilier

LAMBERT, Alexis – geb. am 30. Juli 1765, Capitaine – Infanterie

LANCE, Chery – geb. im Jahre 1788, verwundet in der Schlacht bei Mont St. Jean am 18. Juni 1815, Sous- Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 1e bataillon – 3e cie fusilier

Siehe auch: Die Offiziere der 8ème bei Waterloo

LANUSSE , T. M. – gefallen in der Schlacht von Barrosa (Chiclana) am 5. März 1811, Chef de Bataillon – Infanterie

Sehr viel ist uns leider über den Bataillonschef Lanusse nicht bekannt. 

Soviel gilt aber als gesichert: Lanusse war,  bevor er zur 8ème kam, Capitaine bei der 24ème légère. Teile dieses Regiments waren  mit anderen Truppenteilen im 7. provisorischem Infanterieregiment zusammengefasst worden. Dieses Regiment war Teil der 1. Division Dufour im Korps Dupont und nahm an der für die Franzosene verheerenden Schlacht von Bailén (18.-22. Juli 1808) teil. Während die Franzosen nach der Niederlage all ihre Standarten und Fahnen vernichteten, bevor sie die Spanier in die Hände bekamen, hat Lanusse die Fahne des 7. Regiments bei sich unbemerkt aufbewahrt. Im Anschluss kamen die Franzosen in die Gefangenenschaft (Siehe auch das Los der französischen Gefangenen von 1808-1814). Lanusse war einer von rund 18.000 Gefangenen, die nach der Schlacht über Rota oder Sanlucar de Barrameda auf die berüchtigten Gefangenenschiffe (Pontons) in der Nähe der Stadt Càdiz kam. Lanusse selber wurde auf das Gefangenenschiff „La Castille“ gebracht.

Als er 1810 hörte, dass die französische Armee bald die Küste und damit Càdiz erreichte, brach er mit weiteren Gefangenen aus und erreichte die Küste und konnte sich zur Armee durchschlagen. Dort überreichte er Marschall Soult die Fahne des 7. Regiments, welche er bis dahin immer bei sich trug. Vermutlich ist er deswegen zum Chef de Bataillon befördert worden.      

Nach seiner Flucht ist Lanusse in das 8ème eingegliedert worden und übernahm das Kommando des 1. Bataillons. Er fiel in der Schlacht von Chiclana, die am 5. März 1811 stattfand.

Letzte Funktion bei der 8ème: commande de premier bataillon

Quelle: http://www.napoleon-series.org/military/battles/Bailen/c_bailentrophies.html

LAPLEIGNIERE, Hébert – Lieutenant – Infanterie

LAPORTE, Jean – geb. am 12. Februar 1763 in Chevilly (Seine), Lieutenant – Infanterie

LARGILLIERE – Capitaine – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 6e bataillon – cie voltigeur

LAROCHE, Philippe – geb. im Jahre 1791, verwundet in der Schlacht bei Mont St. Jean am 18. Juni 1815, Sous-Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 2e bataillon – cie grenadier

Siehe auch: Die Ofiziere der 8ème bei Waterloo

LAROUX, Philippe – geb. am 2. Juli 1778 in Arnay sur Arroux ? (Côte d’Or ? ), verwundet in der Schlacht von Barrosa am 5. März 1811, Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: 21, Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre – celles de XIV, 1806, 1807 à la Grande armée – celles de 1808, 1809 à l’armée d’Espagne

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 3e bataillon – cie voltigeur

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur le 14 avril 1807

LARRIEU – Chirurgien-Major

LARRIEU

Hier eine gezeigte Miniatur auf Elfenbein, die einen Chirurg in der üblichen Uniform zeigt. Diese Miniatur ist datiert aus dem Jahre 1812. Möglicherweise zeigt sie den Chirurg-Major Larrieu.

LARTISIEN, Louis Victor – geb. am 17. Juli 1768 in Chézy sur Marne (Aisne), verwundet am 7. Juli 1800 durch ein Schrapnell in das linke Bein bei der Belagerung von Ulm, Capitaine – Infanterie

Feldzüge: Ls campagnes de 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin

LASBORDES, Henry Louis – geb. am 8. Juni 1788 in Toulouse (Haute Garonne), Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1806, 1807 à la Grande armée

Letzte Funktion bei der 8ème: Adjudant major au 1e bataillon

LASELVE Saint Avid, Gabriel – geb. am 2. Juni 1784 in Tulle (Corrèze), verstorben am 29. März 1809, Todesursache nicht angegeben, Capitaine – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1806, 1807 au 1e corps de la Grande armée

LAURENT – Lieutenant – Infanterie

LEBALLEUR, Joseph – geb. am 27. März 1774 in Madré (Orne), gefallen in der Schlacht von Talavera am 28. Juli 1809, Capitaine – Infanterie

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur le 14 avril 1807 zu Finckenstein per Dekret

LEBLOND, Jean Baptiste – geb. im Jahre 1769, Chef de Bataillon – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 3e bataillon – 1e cie fusilier

LEBLOND, Louis Michel – geb. am 16. Sseptember 1776 in Bernay (Eure), verwundet am 6. November 1806 durch einen Schuss in die rechten Hüfte bei der Einnahme der Stadt Lübeck, Capitaine – Infanterie

Dienstzeit: 14 Jahre

Feldzüge: 13, Les campagnes des ans VIII, IX à l’armée du Rhin – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre – celles de XIV, 1806, 1807 à la Grande armée – celles de 1808, 1809 en Espagne

Siehe auch: Die Offiziere der 8ème bei Waterloo

LEBOCQ, Hubert – geb. am 29. Oktober 1767 in Sergy (Aisne), Capitaine – Infanterie

Dienstzeit: 21 Jahre

Feldzüge: 21,Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre – celles de XIV, 1806, 1807 à la Grande armée – celle de 1808 en Espagne

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur

LEBON, Pierre Hyacinthe – geb. im Jahre 1785, Sous-Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 4e bataillon – 3e cie fusilier

LECLER, Nicolas – geb. am 25. Juni 1772 in Hermanville (Seine Maritime), verwundet am 25. Januar 1807 von acht Bajonettstichen und Gewehrkolben auf den Kopf bei dem Gefecht bei Mohrungen, verstorben am 17. Oktober 1808 in Bordeaux, Todesursache unbekannt, Sous-Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1792, 1793 à l’armée de la Moselle – celles des ans II, III à l’armée du Nord – celles des ans IV, V à l’armée de l’Ouest – celle de l’an VI contre les chouans de la Vendée – celles de l’an VII à l’armée du danube – celles des ans VIII, IX à l’armée du Rhin – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre – celles de XIV, 1806, 1807 à la Grande armée

LECOCQ, Jean Joseph – geb. am 14. Juli 1764 in Douay (Nord), Capitaine – Infanterie

Dienstzeit: 32 Jahre

Feldzüge: 25, Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin

Letzte Funktion bei der 8ème: Quartier maître trésorier

LEFORT, Francois – geb. am 3. August 1783 in Mamers ? (Sarthe), Lieutenant – Infanterie

Dienstzeit: 9Jahre

Feldzüge: 6

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 2e bataillon – 3e cie fusilier

LEGRAIZE, Henry – geb. am 2. Februar 1778 in ??? Illisible, Sous-Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: 20

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur

LEGRAND, Francois – geb. im Jahre 1772, verwundet am 27. Februar 1814 in der Schlacht bei Bar sur Aube, erneut verwundet in der Schlacht von Mont St. Jean am 18. Juni 1815, Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 2e bataillon – 2e cie fusilier

Siehe auch: Die Offiziere der 8ème bei Waterloo

LEGRAND, Henry – geb. am 2. Februar 1773 in Varen (Tarn et Garonne), verwundet im Gefecht am 13. Dezember 1813 vor Bayonne, Sous-Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 5e bataillon – 4e cie fusilier

Feldzüge: 20

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur

LEJOUR, Jacques – geb. am 15. Oktober 1760 in Beaumont (Côte d’Or), verwundet am 5. Juli 1809 durch einen Musketenschuss in der Schlacht bei Wagram, Capitaine – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1791, 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX aux diverses armées – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre – les deux de XIV, celles de 1806, 1807 à la Grande armée – celle de 1808 à l’armée d’Espagne – celle de 1809 à l’armée d’Allemagne – 1°) – fut fait prisonnier de guerre le 12 frimaire an IX (3 décembre 1800) à l’affaire de Hohenlinden

LELEU, Jacques – geb. am 20. Juli 1776 in Belleville (Seine Inférieure), verwundet am 6. November 1806 durch einen Schuss in ins Bein bei der Einnahme der Stadt Lübeck, Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 3e bataillon – 4e cie fusilier

Dienstzeit: 20

Feldzüge: 20, Les campagnes des ans VIII, IX, X à l’armée des Cotes – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre – celles de XIV, 1806, 1807 à la Grande armée – celles de 1808, 1809 en Espagne

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur le 14 avril 1807

LEMAIRE, Joseph – geb. am 22. Januar 1775 in Saint Denis près de Rebais (Seine et Marne), verwundet durch einen Musketenschuss am 5. Juni bei der Belagerung der Stadt Ulm, erneute Verwundung am 22. Mai 1809 in der Schlacht von Essling (Aspern), Sous-Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre – les deux de XIV, celles de 1806, 1807, 1808, 1809 à la Grande armée

LEMOSQUET, Charles Bonnaventure – geb.am 7. Februar 1773 in Belval (Manche), verwundet in der Schlacht von Talavera am 28. Juli 1809, Capitaine – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du dépôt – 5e bataillon

Dienstzeit: 19

Feldzüge: 17, Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin – celle de l’an X sur mer à l’expédition de Boulogne – celles des ans XII, XIII à l’armée du Hanovre – celles de XIV, 1806, 1807 à la Grande armée, 1e corps

LENGLET, Isidore – geb. am 25. Dezember 1772 in Condé (Nord), verwundet im Gefecht bei Mohrungen am 25. Januar 1807, Capitaine – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1792 à l’armée du Nord – celle de 1793 à l’armée de la Moselle – celles des ans II, III à l’armée du Nord – celles des ans IV, V à l’armée de Sambre et Meuse – celle de l’an VIII à l’armée de réserve – celle de l’an IX à l’armée des Grisons – celle de l’an XII à l’armée du Hanovre

LENOIR, Richard – geb. im Jahre 1795, Sous-Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 5e bataillon – 1e cie fusilier

LENTE, Pierre – geb. am 9. April 1777 in Middelbourg (Bouches de l’Escaut), Capitaine – Infanterie Garde Impériale

Dienstzeit: 13 Jahre

Feldzüge: Les campagnes de 1801 embarqué (de Winter) – 1807, 1808 en Prusse (Dumonceau)

LEPERS – Capitaine – Infanterie

LEPRINCE, Victor – geb. am 3. November 1785 in Paris (Seine), verwundet am 28. Juli 1809 in der Schlacht von Talavera, erneut verwundet am 5. März 1811 in der Schlacht von Barrosa (Chiclana), gefallen in der Schlacht von Mont St. Jean am 18. Juni 1815, Capitaine – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 1e bataillon – cie voltigeur

Dienstzeit: 10 Jahre

Feldzüge: 10, Les campagnes des ans XII, XIII à l’armée du Hanovre – celles de XIV, 1806, 1807 à la Grande armée – celle de 1808 en Espagne

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur

Siehe auch: Die Offiziere der 8ème bei Waterloo

LEROY – Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 4e bataillon – cie voltigeur

LEROY – Chirurgien -Major

LEROY

Hier eine gezeigte Miniatur auf Elfenbein, die einen Chirurg in der üblichen Uniform zeigt. Diese Miniatur ist datiert aus dem Jahre 1812. Möglicherweise zeigt sie den Chirurg-Major Leroy.

LESEUR, Louis Jean Baptiste – geb. am 22. November 1774, Capitaine – Infanterie

Auszeichnungen: légionnaire de la légion d’honneur

LEVE – Capitaine – Infanterie

LEVELLE – Capitaine – Infanterie

Auszeichnungen:  légionnaire de la légion d’honneur per kaiserliches Dekret am 14. April 1807 zu Finckenstein

LOGEAT – verwundet am 10. Februar 1814 bei dem Gefecht von Nogent sur Seine, Capitaine – Infanterie

LONCLE DESSALEUX, Auguste Frédéric – geb. am 18. April 1789 Montcontour (Côte d’Or), Sous-Lieutenant – Infanterie

MADON, Claude – geb. am 19. November 1765 in Vitrey ( Dpt 54 ou 70 ? ), Capitaine – Infanterie

Dienstzeit: 21 Jahre

Feldzüge: 12

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 6e bataillon – 1e cie fusilier

MAILLARD – Lieutenant – Infanterie

MALOT – geb. im Jahre 1792, Sous-Lieutenant – Infanterie

MARCELLE, Francois – geb. am 22. Mai 1763 in La Ferté Milon (Aisne), verwundet bei der Einnahme von Halle am 17. Oktober 1806, Capitaine – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII , VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin

MARCOUX, Nicolas – geb. am 26. September 1760 in Chatillon sur Saône (Côte d’Or), Chef de Bataillon – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII , VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin – celle de l’an X à l’expédition de Boulogne

Auszeichnungen: légionnaire de la légion d’honneur

Letzte Funktion bei der 8ème: Commande le 1e bataillon

MARECHAL, Louis – geb. am 9. Februar 1763 Visincourt (Aisne), Capitaine – Infanterie

Feldzüges Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin

MARET, Simon Louis – geb. am 3. Mai 1766 in Quimper Corentin (Finistère), Sous-Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes sur mer de 1782 – celles de 1792, 1793, ans II, III, IV, V VI, VII, VIII à l’armée d’Italie

MARIVEAUX – Chef du 4e Bataillion, Major – Infanterie

Feldzüge: 1809

Letzte Funktion bei der 8ème: Major

Quelle: http://greatestbattlesforum.yuku.com/topic/616/Wagram-mod

MARRAIS, Jean Louis – geb. am 13. Juni 1756 in Parai le Monial (Saône et Loire), Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1780, 81, 82, 83 sur mer – celles de 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII , VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin

MARTIN, Pierre Charles – geb. im Jahre 1773, Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 3e bataillon – 1e cie fusilier

MARTIN MARIVAUX, Jacques Claude Marien – geb. am 8. Dezember 1769 Paris (Seine), Verwundung auf der linken Seite des Kopfes durch einen Schuss beim Angriff auf die Brücke von Heidelberg am 16. Oktober 1799, erneute Verwundung auf der rechten Seite des Kopfes in der Nähe von Ulm am 5. Juni 1800, verlor den linken Arm durch eine Kanonenkugel in der Schlacht von Wagram am 6.Juli 1809, Chef de Bataillon – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Major en premier

Dienstzeit: 22 Jahre

Feldzüge: 18, Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre – celles de XIV, 1806, 1807 à la Grande armée – celles de 1808, 1809 à l’armée d’Espagne

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur

MARTINET, Francois – geb. im Jahre 1770, verwundet in der Schlacht bei Mont St. Jean am 18. Juni 1815, Sous-Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 1e bataillon – cie voltigeur

Siehe auch: Die Offiziere der 8ème bei Waterloo

MATHIOT – Chef de Bataillon – Infanterie

MATHIS, Jean Francois Devak – geb. am 27. Mai 1773 in Thionville (Moselle), verwundet durch eine Kugel in der Schlacht um Lübeck bei der Erstürmung der Stadt am 6. November 1806, erneute Verwundung im Gefecht bei Mohrungen am 25. Januar 1807, Chef de Bataillon – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin – celle de l’an X , sur mer et à l’expédition de Boulogne

MATOUILLET – Sous Lieutenant – Infanterie

MAZET, Pierre – geb. am 17. November 1769 in Montié du Percy ? ( ? ), verwundet in der Schlacht von Barrosa (Chiclana) am 5. März 1811, Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 3e bataillon – 2e cie fusilier

Dienstzeit: 20 Jahr

Feldzüge: 19

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur

MEDIRE, Pierre – geb. im Jahre 1777, Capitaine – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 2e bataillon – 4e cie fusilier

Siehe auch: Die Offiziere der 8ème bei Waterloo

MEIGNIER, Louis – geb. am 27. September 1767, Lieutenant – Infanterie

MERCIER, Toussaint – geb. am 31. Oktober 1763 in Greviley ? (Grevilly Saône et Loire), verwundet im Gefecht bei Stoka am 26. März 1799, erneut verwundet im Gefecht bei Mohrungen am 25. Januar 1807 und im Gefecht bei Ramora am 1. Oktober 1809, Capitaine – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre – celles de XIV, 1806, 1807 à la Grande armée

MEYER, Pierre – geb. am 18. März 1786 in Munsthal près Bitch (Moselle), verwundet am rechten Bein 22. Mai 1809 in der Schlacht bei Essling (Aspern) durch ein Kanonenkugel und einen Musketenkugel in den rechten Oberschenkel, Capitaine – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1806, 1807 à la Grande armée – celles de 1808 à l’armée d’Espagne – celle de 1809 à la Grande armée en Autriche

MILLERON, Claude Etienne – geb. am 4. Dezember 1766, Lieutenant – Infanterie

MINDLER – Capitaine – Infanterie

MINOT, Jean Marie – geb. im Jahre 1773 in Flavigny (Côte d’Or), Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin – celle de l’an X à l’expédition de Boulogne

MONLIEU – gefallen in der Schlacht von Fuentes Oñoro am 5. Mai 1811, Capitaine – Infanterie

MORDRET – Capitaine – Infanterie

MOREAU – verwundet in der Schlacht von Barrosa (Chiclana) am 5. März 1811, verstorben an den Folgen der Verwundungen am 27. März 1811, Sous-Lieutenant – Infanterie

MOREAU, Antoine – geb. im Jahre 1790, Sous-Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 3e bataillon – cie voltigeur

MOREAU, Jean – geb. im Jahre 1761 in Nevers (Nièvre), verwundet in der Schlacht von Essling (Aspern) am 22. Mai 1809, Capitaine – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1789, 1790 dans la Garde Parisienne soldée – celles de 1792, 1793, an II à l’armée de la Moselle – celle de l’an III à l’armée de Sambre et meuse – celles de V, VI à l’armée du Rhin – celle de VII à l’armée de Naples – celle de VIII au blocus de Gênes – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre – celles de XIV, 1806, 1807 au 1e corps de la Grande armée

MOREAU, Marie Martin – geb. am 16. Dezember 1769 in Paris (Seine), Major – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Major à la suite

Dienstzeit: 22 Jahre

Feldzüge: 17

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur

Moreau war Mitglied der ab 1810 in Sanlucar de Barrameda (Provinz Cádiz) eingerichteten Militärkommision.

Siehe auch: Die Militärkommission der 8ème in Chipiona

Siehe auch: Die Offiziere der 8ème bei Waterloo

8eme

MOREL, Jean Joseph – geb. am 28. März 1789 in Bains ( Dpt. Vosges / Epinal ), Sous-Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 3e bataillon – 4e cie fusilier

Dienstzeit: 5

Feldzüge: 8

MORIN – Capitaine – Infanterie

MORNIVAL, Denis – geb. am 1. Januar 1777 in Villemarton ? ( ? ), verwundet am 21. März 1814 in der Schlacht von Arcis sur Aube, Sous-Lieutenant – Infanterie

Dienstzeit: 15 Jahre

Feldzüge: 15

MOUREAU – verwundet in der Schlacht bei Wagram am 5. Juli 1809, gefallen in der Schlacht von Chiclana/Barrosa am 5. März 1811, Capitaine – Infanterie

MULLER, Pierre – geb. am 16. März 1781 in Sarrelibre ( ? ), Sous-Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 2e bataillon – 1e cie fusilier

Dienstzeit: 14 Jahre

Feldzüge: 13

NEURISSE – verwundet in der Schlacht bei Wagram am 5. Juli 1809, verstorben am 30. Juli 1809 an den Folgen seiner Verwundung, Sous-Lieutenant – Infanterie

NICEVILLE DEVILLEZ, Charles – geb. am 5. Juli 1763 , Chef de Bataillon – Infanterie

Auszeichnungen: légionnaire de la légion d’honneur

NICOLIN, Claude – geb. am 3. Mai 1754 in Besancon (Doubs), verwundet durch einen Säbelhieb an der linken Schulter und am Kopf bei dem Gefecht in Brackenheim am 3. November 1799, Capitaine – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin

Auszeichnungen: légionnaire de la légion d’honneur 14. Juni 1804

NICOLOT, Toussaint – geb. am 23. Oktober 1772 in Selongey (Côte d’Or), verwundet in der Schlacht von Chiclana/Barrosa am 5. März 1811, erneut verwundet am 10. November 1813 beim Gefecht bei Ainhoa in den Pyrenäen, Capitaine – Infanterie

Dienstzeit: 21 Jahre

Feldzüge: 21, Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX, XI, XII, XIII, XIV, 1806, 1807 à diverses armées – celles de 1808, 1809 à l’armée d’Espagne

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur

ODINOT, Gabriel – geb. am 4. Januar oder 20. März 1770 in Chaume (Côte d’Or), verwundet am 30. Juli 1813 beim Gefecht bei Pamplona, Capitaine – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 1e bataillon – cie voltigeur

Dienstzeit: 21 Jahre

Feldzüge: 21, Les campagnes de 1792, 1793, an II, III à l’armée du Nord – celles des ans IV, V à l’armée francaise en Batavie – celle de l’an VII à l’armée du Danube – celles des ans VIII, IX à l’armée du Rhin – celle de l’an X à l’expédition de Boulogne – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre – celles de XIV, 1806, 1807 à la Grande armée – celle de 1808 à l’armée d’Espagne

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur

OFFERMANS, Francois ? – Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 4e bataillon – 2e cie fusilier

PAINVIN, Victor – geb. am 2. November 1777 in Chivry (Aisne), Sous-Lieutenant – Infanterie

Zu Painvin gibt es folgende Episode, die sich während des 1. polnischen Feldzuges ereignete:

Am 25. Januar 1807 wurde das 8ème Regiment de Ligne auf der Straße nach Königsberg zusammen mit vier Kompanien des 16ème Regiment Légère, einer Eskadron Dragoner und zwei Geschützen Fußartillerie von einer zweitausend Mann starken russischen Kolonne Infanterie angriffen. Der Angriff wurde mit einer großen Anzahl russischer Artillerie unterschiedlichen Kalibers dabei unterstützt.

Trotz zahlenmäßiger Unterlegenheit widerstanden die Franzosen über mehrere Stunden den mehrfachen Angriffen der Russen. Dabei litten die französischen Einheiten schwer unter dem Feuer der Russen. Beim dem alles entscheidenen Gegenangriff schrie der unerschrockene Painvin (damals hatte er den Rang des Sergent de remplacement) an der Spitze seiner Kompanie einem Caporal zu: „Nun werden wir uns rächen“ und lud zur gleichen Zeit seine Muskete und tötete einen russischen Artilleristen. Sein Zweispitz war von mehreren feindlichen Musketenkugeln durchlöchert worden.

Quelle:   „Dictionnaire des braves de Napoléon“ , aux éditions “ Le Livre Chez Vous „

Dienstzeit: 15 Jahre

Feldzüge: 15

PARENT, Jean Baptiste – geb. am 27. Februar 1771 Saint Germain le Cocheux ? ( ? ), verwundet am 8. Juli 1813 während der Verteidigung der Stadt Cuxhaven, Sous-Lieutenant – Infanterie

Dienstzeit: 21 Jahre

Feldzüge: 11

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier détaché à Cuxhaven (Pays d’Hanovre)

PARIS de, Jean Baptiste – geb. am 14. Januar 1776 Eceuve ? ( ? ), verwundet am 31. August 1813 in der ersten Schlacht an der Bidassoa, erneut verwundet am 27. Februar 1814 bei der Schlacht Bar sur Aube, Lieutenant – Infanterie

Dienstzeit: 15 Jahre

Feldzüge: 15

Letzte Funktion bei der 8ème: Adjudant major

PAVELARD – Lieutenant – Infanterie

PENOT, Henry – geb. am 26. März 1761 Laferté Milon (Aisne), verwundet im Gefecht bei Mohrungen am 25. Januar 1807, weitere Verwundung bei einem Vorpostengefecht erlitten am 17. Februar 1807, verstorben an den Verwundungen am 20. Oktober 1807, Capitaine – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin – celle de l’an X , sur mer et à l’expédition de Boulogne

PERRIN, Dominique – geb. am 7. September 1781 Talonge ? ( ? ), Lieutenant – Infanterie

Dienstzeit: 14 Jahre

Feldzüge: 14

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 6e bataillon – 3e cie fusilier

PEUTIN dit Tancrède, Claude – geb. am 3. Mai 1762 in Auxonne (Côte d’Or), verwundet bei der Einnahme Lübeck´s am 6. November 1806, Chef de Bataillon – Infanterie

PHILIPPON – Chef de Bataillon – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Commande le 3e bataillon

PICARD, Zacharie Jean Baptiste – geb. am 29. Aprill 1771), Capitaine – Infanterie

PINARD, Claude Francois – geb. am 15. Juni 1775 in Jallerange (Doubs), verwundet beim Gefecht bei Stockach am 25. März 1799 durch eine Musketenkugel, erneut verwundet am 16. Oktober 1799 durch einen weiteren Musketenschuss bei Heidelberg, schwere Verwundung am 28. Juli 1809 in der Schlacht bei Talavera erhalten, verstorben am 16. August 1809 im Hospital von Madrid, Capitaine – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Adjudant major

Feldzüge: Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre – les deux de XIV, celles de 1806, 1807 à la Grande armée

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur le 1 octobre 1807

PINCHINAT – geb. am 13. April 1765 in l’Etoile (Somme), verstorben am 1. November 1836 in Beauregard (Ain), Capitaine – Infanterie.

Sohn von Jean-Baptiste Pinchinat und Marie-Francoise Flandre. Verheiratet mit Maria-Anne Plagne

Pinchinat ist am 9. November 1784  als Freiwilliger dem Regiment de Boulonnais beigetreten. Am 30. April 1786 ist er zum Regiment de Guyenne gewechselt Am 26. September 1787 wurde er zum Caporal,  am 15. April 1791 zum Sergeanten befördert. In den Revolutionskriegen kämpfte er in den Armeen des Rheins und wurde dabei verwundet.

.

Am 8. September 1803 wurde er zum 8ème de Ligne versetzt. Erkämpfte mit seinem Regiment in der Grande Armee in den Feldzügen von 1805-1807 und wurde in dieser Zeit zum Sous-Lieutenant, Lieutnant und Capitaine befördert. Am 29. Mai 1806 wurde Pinchinat mit dem Orden des Chevaliers der Ehrenlegion ausgezeichnet.
 
Am 3. März 1807 wurde er als Chef des Bataillons zum 45ème de Ligne versetzt, wo er bis zu seiner Penionierung am 23. November 1811 diente.
 
Urkunde zur Verleihungi des Ordens des Chevaliers der Ehrenlegion vom 29. Mai 1806.

Letzte Funktion bei der 8ème: Capitaine

Quelle: http://remy-godbert80.eklablog.com/pinchinat-pierre-antoine-a107680432

PINEAUD, Francois – geb. am 16. September 1770 in Tulle (Corrèze), Major – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Major du régiment

PLATEL, Hyacinthe – geb. am 26. April 1761 in Saint Etienne (Meuse), entlassen am 3. Februar 1809 in Zamora wegen Erkrankung, Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de ans VIII, IX à l’armée du Rhin – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre – celles de XIV, 1806, 1807 à la Grande armée

PLUCHARD, Jean Baptiste – geb. am 6. Juli 1773 in Quesnoy (Nord), verwundet am 18. Juni 1815 in der Schlacht von Mont St. Jean, Capitaine – Infanterie

Dienstzeit: 14 Jahre

Feldzüge: 12, Les campagnes des ans VIII, IX, XI, XII, XIII aux armées du Rhin et du Hanovre – Celles de XIV, 1806, 1807 à la Grande armée – celle de 1808 en Espagne

Siehe auch: Die Offiziere der 8ème bei Waterloo

POIRRIER, Jean – Francois – geb. am 6. April 1768 in Pierre (Saône et Loire), verwundet durch eine Musketenkugel auf der rechten Seite bei dem Gefecht in Heidelberg am 16. Oktober 1799, Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin

Auszeichnungen: légionnaire de la légion d’honneur

POITOU, Michel – geb. am 22. Januar 1777 in Bardein ? (Charente), Capitaine – Infanterie

Dienstzeit: 20 Jahre

Feldzüge: 20, Les campagnes de 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII aux armées du Nord et du Rhin – celles des ans VIII, IX en Flandre – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre – les deux de XIV, 1806, 1807, 1808, 1809 à la Grande armée – Fut présent à la bataille d’Iéna, à la prise de Lubeck, à la bataille d’Austerlitz, d’Heilsberg, de Friedland, au siège de Dantzig

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 1e bataillon – cie voltigeur

POLSPOEL, Joseph – geb. am 6. Dezember 1786 in Bruxelles (Dyle), gefallen am 25. Juli 1813 beim Gefecht von Col de Maya, Sous-Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1809 à la Grande armée en Autriche

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 1e bataillon – 1e cie fusilier

PONCET – Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du dépôt – 5e bataillon

PORCHEZ – Capitaine – Infanterie

PORTE, Jean – geb. am 12. Februar 1763 in Chevilly ( ? ), Capitaine – Infanterie

Dienstzeit: 19 Jahre

Feldzüge: 9

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 6e bataillon – 2e cie fusilier

POUSSAIN – geb. im Jahre 1793, Capitaine – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 1e bataillon – 4e cie fusilier

PRAT, Claude François  – Chirurgien-Major

Cote         LH/2220/39
Nom         PRAT
Prénoms         Claude François
Sexe         M
Date de naissance         25. März 1769
Lieu de naissance         Departement Haute-Marne ; Voisey
Lieu conservation dossier         Archives nationales ; site de Paris

Verstorben am: 17. Januar 1863 

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur le 14 avril 1807 zu Finckenstein

PRAT

Hier eine gezeigte Miniatur auf Elfenbein, die einen Chirurg in der üblichen Uniform zeigt. Diese Miniatur ist datiert aus dem Jahre 1812. Möglicherweise zeigt sie den Chirurg-Major Prat.

Dokument über die Verleihung des Legion d´Honneur vom 14. April 1807
Dokument über Teilnahme Prat´s an den verschieden Feldzügen während der Napoleonischen Kriege im Dienste des 8. Linienregiments . Prat war seit 1801 bei der 8ème und nahm an allen Felldzügen des Regiments bis einschließlich 1814 teil. In der Schlacht von Lübeck am 6. Nevember 1806 wurde er verwundet.

 

Quelle:
http://www.culture.gouv.fr/LH/LH183/PG/FRDAFAN83_OL2220039V001.htm

PROST, Didier – geb. am 17. November 1769, verwundet durch eine Musketenkugel am linken Arm und einen Säbelhieb am Kopf im Gefecht bei Dillingen am 24. März 1799, erneute Verwundung am Kopf links durch zwei Säbelhiebe bei dem Gefecht bei Brakenheim am 3. November 1799 und gleichzeitige Gefangenenahme, Chef de Bataillon – Infanterie

Auszeichnungen: légionnaire de la légion d’honneur

QUEQUET, Frédéric – geb. am 7. Mai 1764 in Chauny (Aisne), verwundet im Gefecht bei Mohrungen am 25. Januar 1807, Capitaine – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1793, ans II, III, IV à l’armée du Nord – celles des ans VIII, IX à l’armée du Rhin – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée de Hanovre – celles de XIV, 1806, 1807 au 1e corps de la Grande armée

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 4e bataillon – cie grenadier

QUETARD, Jacques – geb. am 5. Dezember 1746, verwundet im Jahre 1796, Général de Brigade – Infanterie

Aus der Armee entlassen am 10. September 1810

Auszeichnungen: Commandant de la légion d’honneur le 14 juin 1804 – baron de l’Empire le 14 juin 1810

RAFFIN de La RAFFINIE, Élie de – geb. im Jahre 1791 in Salerz – verstorben am 29. Juni 1749 in Salerz, Capitaine (Voltigeurs) – Infanterie

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur

Quelle: http://gw.geneanet.org/pierfit?lang=fr;p=elie;n=de+raffin+de+la+raffinie

RAPIN, Pierre – geb. am 28. Juni 1749, Capitaine – Infanterie

RAVEDE – verwundet in der Schlacht von Talavera am 28. Juli 1809, Sous-Lieutenant – Infanterie

RAVIER, Antoine Joseph – geb. am 19 März 1789 ou 1790 in Terranova (Korsika), verstorben am 4. Oktober 1859.

Sohn von Clément Ravier (Officier du Genie) und Marie Madeleine Tardi. Absolvent einer Militärschule am 11. März 1807.  Eintritt in das 8. Regiment de Ligne

am 16. Janur 1810  als Sous-Lieutenant, verwundet am 17. November 1812 in Spanien (Schuss in den rechten Fuß, als auch das linke Bein), Rückkehr aus Spanien

am 27. Juni 1813, Entlassung am 15. März 1814

Dienstzeit: 3 Jahre

Feldzüge: 3

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du dépôt – 5e bataillon

Quelle: https://sites.google.com/site/tirailleurscorses/home/poussieres-de-heros

RAYE, Pierre – geb. im Jahre 1770, Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 3e bataillon – 2e cie fusilier

REGNIER, Jacques – geb. am 13. April 1778 in ??? Illisible, Sous-Lieutenant – Infanterie

Dienstzeit: 14 Jahre

Feldzüge: 14

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 2e bataillon – 4e cie fusilier

RIBROCCHI,  Jean Baptiste Evasius Cesar Marie Alexandre Ferdinand  –  geb.  am 7.Oktober 1793 in Romagnano (Sardinien), Capitaine – Infanterie

Eintritt in französische Armee etwa zwischen 1807 bis 1812. Er erhielt ab  3. März 1843 eine Pension von 1.608 Francs,  sein Wohnsitz war in Briancon (Haut-Alpes)

Quelle Seite 416 – 417:
Bulletin des lois de la République Française, Volume 23 https://books.google.fr/books?id=TAdHAAAAcAAJ&pg=PA2&lpg=PA2&dq=

RICARD, Jean Frédérick – geb. im Jahre 1786, Chef de Bataillon – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Commande le 4e bataillon

RICHARD, Cyr André – geb. am 11. Mai 1766, Lieutenant – Infanterie

ROASIO, Jean Joseph  – ernannt zum Capitaine am12. Februar 1814, Capitaine -Infanterie

Quelle: http://Jean Joseph ROASIO Capitaine im 8e de ligne12.02.1814, Seite 395

ROBERT, Francois – geb. im Jahre 1775, Sous-Lieutenant – Infanterie

ROBERT, Simon – geb. am 19. April 1777 in Landouvillez ? ( ? ), Sous-Lieutenant – Infanterie

Dienstzeit: 14 Jahre

Feldzüge: 14

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 2e bataillon – cie voltigeur

RODENFUSER, Etienne – geb. am 30. April 1759 in Rodenberg (Bas Rhin), verwundet durch eine Musketenkugel am linken Bein beim Übergang über die Wahl am 10. Januar 1795, Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin

ROIDOT, Charles Didier – geb. am 23. April 1772 in Aigny (Côte d’Or), verwundet durch einen Bajonettstich in die Nieren und einen Schuss in die rechte Hüfte beim Gefecht bei Oberbalzen in der Nähe von Ulm am 2. Juni 1799, in der Schlacht bei Essling (Aspern) am 22. Mai 1809 erneut verwundet durch einen Musketenschuss in den äußeren rechten Unterschenkel, eine weitere Verwundung in der Schlacht von Wagram am 6. Juli 1809 durch einen Schuss in die linke Wade, gefallen in der Schlacht von Dresden am 27. August 1813, Major – Infanterie Garde Impériale

Feldzüge: Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin. -* a commandé un bataillon de grenadiers pendant la campagne de l’an VI à l’armée du Rhin – celles de 1806, 1807, 1808 à la Grande armée – celle de 1809 en Allemagne – celle de 1813 en Saxe

Letzte Funktion bei der 8ème: Capitaine de Grenadiers,

Auszeichnungen: légionnaire de la légion d’honneur le 14. juin 1804, Officier de la légion d’honneur le 25 décembre 1812

ROUSSET, Francois – geb. am 2. Februar 1776 in La Fère (Aisne), verwundet am 21. März 1814 in der Schlacht von Arcis sur Aube, Lieutenant – Infanterie

Dienstzeit: 14 Jahre

Feldzüge: 14

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 6e bataillon – 2e cie fusilier

ROVEDA, Joseph – geb. am 7. September 1786 in Alexandrie (Marengo), Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1807 à la Grande Armée

ROYER,  Francois Xavier – geb. am 26. Februar 1781, Sous Lieutenant – Infanterie

ROYER François Xavier né le 26/2/1781 à Changey. Il sert du 29 novembre 1805 à 1833, au 8e de ligne, (dans un régiment léger?). Sous-lieutenant (4 décembre 1813) au 8e de ligne, en activité à Changey, fin 1815. Il sert dans la légion de la Haute-Marne, en 1820, sera capitaine retraité. Domicilié à Cirey-sur-Blaise, il est médaillé de Sainte-Hélène. Sources : Aigle

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 4e bataillon – cie grenadier

Quelle:  La Légion d´Honneuer en Haute-Marne  http://lh52.blogspot.de/2009/06/q-r.html

SAILLARD, Antoine – geb. im Jahre 1788, Sous-Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 4e bataillon – 1e cie fusilier

SAINT CRIC, Pierre Thadée – geb. am 26. Mai 1786 Blois (Loir et Cher), Lieutenant en Premier, verwundet durch eine Kugel in die Brust am 28. Juli 1809 in der Schlacht von Talavera, erneute Verwundung durch einen Schuss, in den linken Oberschenkel am 3. Februar 1813 im Gefecht von Liguenza, Capitaine – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de XIV, 1806, 1807, 1808 à la Grande armée (SM l’Empereur) – celles de 1809, 1810, 1811 en Espagne (Victor, Drouet) – celles de 1812 en Russie, 1813 en Saxe, 1814 en France, 1815 en Belgique (SM l’Empereur)

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur le 25 février 1814

Saint Cric war Mitglied der ab 1810 in Sanlucar de Barrameda (Provinz Cádiz) eingerichteten Militärkommision.

Siehe auch: Die Militärkommision der 8ème in Chipiona

SAINT-VIDAL, Jean de – Lieutenant – Infanterie

Dienstzeit: 28 Jahre

Quelle: http:/http://archives.cantal.fr/?id=recherche_grandpublic_detail&doc=accounts%2Fmnesys_ad15%2Fdatas%2Fir%2FS%C3%A9ries%20th%C3%A9matiques%2FArchives%20priv%C3%A9es%2FFRAD015_27_J.xml&page_ref=1470/archives.cantal.fr/?id=recherche_grandpublic_detail&doc=accounts%2Fmnesys_ad15%2Fdatas%2Fir%2FS%C3%A9ries%20th%C3%A9matiques%2FArchives%20priv%C3%A9es%2FFRAD015_27_J.xml&page_ref=1470

SANTERRE, Charles – geb. am 3. Oktober 1769 in Lille (Nord), Sous Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: les campagnes de 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre – celles de XIV, 1806, 1807, 1808, 1809 à la Grande armée

SARRASIN – Lieutenant – Infanterie

SARRUT, Jacques Thomas – geb. am 16. August 1765, verwundet in der Schlacht bei Vitoria am 21. Juni 1813, gestorben an den Folgen der Verwundung am 26. August 1813, Général de Division – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Chef de Brigade bei der 8. Demi-Brigade

Auszeichnungen: Commandant de la légion d´Honneur le 14 Juin 1804, Baron de l´Empire 14 April 1810

SAUCE, Pierre – geb. am 27. Oktober 1780 in S ? (? ), Lieutenant – Infanterie

Dienstzeit: 10 Jahre

Feldzüge: 10

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 4e bataillon – 4e cie fusilier

SAULTY, Augustin Francois – geb. am 8. Oktober 1787 in Conchy sur Canche (Pas de Calais), Capitaine – Infanterie

Dienstzeit: 6

Feldzüge: 6

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 3e bataillon – 4e cie fusilier

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur

SAUVAJOL – Capitaine – Officier d’état Major

SCHWEIGUTH, Franevir Ignace – geb. am 24. August 1763 in Saint Jean d’Orlisheim ( Bas Rhin), Chef de Bataillon – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier détaché

SEBIRE, Louis Francois, geb. am 26. April 1775 in Tourlotte (Eure), Sous Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes des ans VII, VIII, IX aux diverse armées – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre – celles de XIV, 1806, 1807 à la Grande armée

SIRARD, Denis – geb. am 22. Januar 1774, Sous Lieutenant – Infanterie

SIROT, Nicolas – geb. am 9. März 1776 Déze (Côte d’Or), gefallen am 22. Mai 1809 in der Schlacht bei Essling (Aspern), Sous-Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre – les deux de XIV, celles de 1806, 1807, 1808, 1809 à la Grande armée

SONGIS – verwundet am 28. Juli 1809 in der Schlacht von Talavera, Chirurgien-Major

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier de santé

SONGIS

Hier eine gezeigte Miniatur auf Elfenbein, die einen Chirurg in der üblichen Uniform zeigt. Diese Miniatur ist datiert aus dem Jahre 1812. Möglicherweise zeigt sie den Chirurg-Major Songis.

SOUILHAGON de Bruet, Jean Antoine René – geb. im Jahre 1790, verwundet am 18. Juni 1815 in der Schlacht von Mont St. Jean, Capitaine – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 1e bataillon – 4e cie fusilier

Siehe auch: Die Offiziere der 8ème bei Waterloo

SPIRE – verwundet im Einsatz bei einem Gefechtsposten am 8. Dezember 1806, verstorben an seinen Verwundungen am 6. Februar 1807, Lieutenant – Infanterie

STOKEL
Lieutenant en 1 ere im 8e de ligne

Er wurde am 28. Juli 1813 zum Kreuz der Ehrenlegion vorgeschlagen.

Quelle Seite 597:
https://books.google.fr/books?id=KF02WJRVvQYC&pg=PA171&lpg=PA171&dq=

STRAUS, Jean Gaspard – geb. am 2. Juli 1776 in Schelestadt (Haut Rhin), verstorben am 7. Juni 1808 am Depotstandort der 8ème in Venloo, Capitaine – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin

SUBTILE, Jean Louis Casimir – geb. am 12. Februar 1785 in Roulon (Calvados), leicht verwundet durch eine Musketenkugel am 6. Juli 1809 in der Schlacht von Wagram, Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de XIV, 1806, 1807 à la Grande armée – celle de 1808 en Espagne – celle de 1809 en Autriche

SUGIER, Jean Jacques Antoine Eusèbe – geb. am 6. März 1789 in Alai ? (Gard), Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1806, 1807 à la Grande armée

TAFFANEL DE LA JONQUIÈRE, Aimé Jean Louis Marie de – 4ème Marquis de la Jonquière, geb. am 19. Juni 1788 in Castres, verstorben am 31. Oktober 1837 – Zum Fourrier am 1. Januar 1807 befördert, am 9. Januar 1807 zum Sous-lieutenant befördert, am 15. Januer 1809 zum Lieutenant befördert, verwundet am linken Bein in der Schlacht von Talavera am 28. Juli 1809, Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: Campagnes 1807 en Prusse et Pologne, 1808 et 1809 en Espagne

Letzte Funktion bei der 8ème: Capitaine der Voltigeurkompanie des 2. Batallions

Quelle:

http://gw.geneanet.org/isaesc?lang=fr&p=aime+jean+louis+marie&n=de+taffanel+de+la+jonquiere

TAILLEFER, Pierre – geb. im Jahre 1782, Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 5e bataillon – 2e cie fusilier

TAILLERIE – TALLERIE, Antoine – geb. im Jahre 1777 in Terrasson (Dordogne), verwundet im Gefecht vor Bayonne am 13. Dezember 1813, erneut verwundet am 21. März 1814 in der Schlacht von Arcis sur Aube, Capitaine – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 3e bataillon – cie grenadier

TALIVET, Jacques – geb. am 6. Juli 1764 in Sers le Mouthier (Jura), Capitaine – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III, IV, V, VI, VII, VIII, IX aux armées du Nord et du Rhin – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre – celles de XIV, 1806, 1807 à la Grande armée

Auszeichnungen:  légionnaire de la légion d’honneur per kaiserliches Dekret am 14. April 1807 zu Finckenstein

TALLERIE – verwundet am 21. Juni 1813 in der Schlacht von Vittoria, Sous-Lieutenant – Infanterie

TANCREDE – verwundet bei der Einnahme der Stadt Lübeck am 6. November 1806, Capitaine – Infanterie

TARILLON, Nicolas – geb. am 12. November 1780 in Pont de Pierre ? (Moselle), verwundet am rechten Fuß durch eine Musketenkugel bei der Einnahme der Stadt Lübeck am 6. November 1806, Sous-Lieutenant – Infanterie

Dienstzeit: 13 Jahre

Feldzüge: 13, Les campagnes des ans VII, VIII, IX, XI, XII, XIII, XIV, 1806,1807 à diverses armées

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 4e bataillon – 1e cie fusilier

TERSON (de), Laurent Isidore – geb. am 7. Dezember 1790 in Revel (Haute Garonne), verwundet in der Schlacht von Barrosa (Chiclana) am 5. März 1811, war in englischer Kriegsgefangenschaft in Spanien (vermutlich nach der Schlacht von Barrosa, Rückkehr nach Frankreich in der Nacht vom 13./14. Juni 1814, Sous-Lieutenant – Infanterie

Eintritt in die Armee: 7. April 1807 in der Militärschule zu Fontainebleau

Beförderung zum Caporal am 8. März 1808

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 3e bataillon – cie Grenadier

THIBAUD, Jean – ernannt zum  Capitaine am 7. Juni 1815, Capitaine – Infanterie

Quelle: https://books.google.fr/books?id=1KIrAAAAYAAJ&pg=PA388&lpg=PA388&dq=#v=onepage&q&f=false, Seite 397

THOMAS, Daniel – geb. im Jahre 1775, verwundet am 19. August 1808 während eines Gefechtes von Barcelona, Capitaine – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Commande le dépôt et la 1e cie

THORENT, Jean Baptiste Joseph – geb. am 25.Oktober 1768 in Cambray (Nord), Capitaine – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1792 dans la garde nationale de Saint Quentin – celles de 1793, ans II, III, IV aux armées de Sambre et Meuse, Est, Cotes de l’Océan – celles des ans VIII, IX à l’armée du Rhin – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre – celle de XIV au dépôt de Hameln

TOUBLANC, Charles Augustin – geb. am 30. April 1762 in Metz (Mosellle), verwundet am Bein durch eine Musketenkugel bei der Einnahme der Stadt Lübeck am 6. November 1806 , erneut verwundet am 6. Juli 1809 in der Schlacht von Wagram, Capitaine – Infanterie

TRUCHOT – Capitaine – Infanterie

TUGNOT DE LANOY, Jean Henri – geb. am 24. Juni 1744 in Dommartin-sur-Vraine (Vosges) –  Général de Brigade – Infanterie

Sohn von Henry Tugnot und Jeanne Deville

Am Ende seines Studiums beschließt Jean Joseph Tugnot de Lanoy bei Armee Karriere zu machen. Er ist 16 Jahre alt, als er als Freiwilliger in das Milizbataillon von Orleans eintrat. Er wurde zum Capitaine befördert im Jahre 1761. Zu Beginn der Revolution wurde er Colonel der Nationalgarde von Champlitte.
 
Benannt zum Colonel des 4. Freiwilligenbataillons der Haute-Saône, wurde er dann sukzessive Colonel der 8. Demi-Brigade am 8. März 1793  Danach wurde Tugnot de Lanoy zum General de Brigade in der Mosel-Armee befördert wo er 1795 unter dem Kommando von General Desaix in Mainz diente.
 
Er wurde  schließlich im Jahre 1802 pensioniert und zog sich nach Auvet in Haute-Saône, zurück, wo er am 25. August 1804 verstarb im Range im Range eines  Général de brigade de la Révolution française.
 

Letzte Funktion bei der  8ème: Colonel

Quelle: https://www.ecrivosges.com/vosgiens/bio.php?id=4855&id_bio=3823&operateur=one&recherche=Tugnot&fit=1&whichsearch=Afficher

VAILLANT, Louis – geb. am 8. Juni 1777 in Mainquand ? ( ? ), Lieutenant – Infanterie

Dienstzeit: 14 Jahre

Feldzüge: 14

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 5e bataillon – 3e cie fusilier

VALBY – Lieutenant – Infanterie

VANDERNIGUD, Pierre Cantin – geb. im Jahre 1785, Capitaine – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 4e bataillon – 4e cie fusilier

VANDEVOORDE, David Joseph – geb. im Jahre 1770; Capitaine – Infanterie

Siehe auch: Die Offiziere der 8ème bei Waterloo

VEGLIO, Jean Baptiste – geb. am 3. Dezember 1781 Alexandrie (Marengo), verwundet am 31 August in der Schlacht bei der Bidassoa, verstorben am 12. September 1813 an seinen Verwundungen, Capitaine – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de l’an IX contre les insurgés au Piémont – celles de 1806, 1807 à la Grande armée – celles de 1808, 1809 à l’armée d’Espagne

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 1e bataillon – 2e cie fusilier

VENIOT, Jean Edme – geb. am 16. November 1767, Lieutenant – Infanterie

VERNAUX – Lieutenant – Infanterie

VIGNE, Louis – geb. am 1 Januar 1756, verwundet durch eine Kugel an der linken Hand bei dem Gefecht in Brakenheim am 3. November 1799, Lieutenant – Infanterie

VIGO (dit Roussillon), Francois – geb. am 28. Oktober 1774 in Montpellier (Hérault), verstorben im Jahre 1844, verwundet durch einen Musketenschuss und einem Säbelhieb am rechten Knie beim Gefecht von Saint Georges in der Nähe von Mantua am 14. Sptember 1796, verwundet in der Schlacht von Talavera am 28. Juli 1809, erneut verwundet und Gefangennahme in der Schlacht von Barrosa (Chiclana) am 5. März 1811 – Chef de Bataillon – Infanterie

VIGO

Feldzüge: Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III, IV, V à l’armée d’Italie – celles des ans VI, VII, VIII, IX, X en suisse et en Egypte – 1°) – cet officier est entre le premier dans la maison où étoit enfermé le Pacha qui fut fait prisonnier à Aboukir – a été réformé de la Légion Cophte le 30 germinal an X (20 avril 1802)

Letzte Funktion bei der 8ème: Commande le 2e bataillon

Vigo-Roussillon war Mitglied der ab 1810 in Sanlucar de Barrameda (Provinz Cádiz) eingerichteten Militärkommision.

Bitte schauen Sie hier:  Die Militärkommission der 8ème in Chipiona

Darüber hinaus hat Vigo-Roussillon ein Kriegstagebuch über den spanischen Feldzug in der Zeit von 1808-1811 hinterlassen.

Mehr erfahren Sie hier: Vigo-Roussillon und der spanische Feldzug

VILFEUX, André Barthélémy – geb. am 6. Oktober 1774 in Verdun (Meuse), Sohn von Jean und Elisabeth Seigre, gefallen in der Schlacht von Barrosa (Chiclana) am 5. März 1811, Capitaine – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1792, 1793, ans II, III, IV à l’armée de l’Ouest – celles des ans VIII, IX à l’armée d’Italie – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre – celles de XIV, 1806, 1807 à la Grande armée (1e corps)

Vilfeux war Mitglied der ab 1810 in Sanlucar de Barrameda (Provinz Cádiz) eingerichteten Militärkommision. Gefallen in der Schlacht von Chiclana/Barrosa am 5. März 1811. War während der Schlacht abkommandiert zum 2. Elitebataillon der Division Leval.

Siehe auch: Die Militärkommission der 8ème in Chipinoa

Letzte Funktion bei 8ème: Capitaine (2Cie de grenadiers)

Quelle:

http://genealorraine.com/index.php?title=Liste_de_Militaires_Lorrains_du_Premier_Empire_d%C3%A9c%C3%A9d%C3%A9s_entre_l%27an_12_et_1815

VIMARD, Giles Pierre – geb. am 24. Dezember 1756 in Caen (Calvados), Capitaine – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes de 1791, 1792 à l’armée du Nord – celles de 1793, ans II, III, IV, V à l’armée de Sambre et Meuse

VIMONT, César Alexandre – geb. am 3. Februar 1777 in Creci (Eure et Loire), verwundet bei der Einnahme der Stadt Lübeck am 6. November 1806, Sous-Lieutenant – Infanterie

Feldzüge: Les campagnes des ans VII, VIII, IX à diverses armées – celles des ans XI, XII, XIII à l’armée du Hanovre – celles de XIV, 1806, 1807 à la Grande armée

VITTEFEUX – Capitaine – Infanterie

Auszeichnungen: Chevalier de la légion d’honneur le 14 avril 1807 zu Finckenstein

VIVEL , Anet – geb. im Jahre 1787 – Lieutenant – Infanterie

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 2e bataillon – cie voltigeur

Siehe auch: Die Offiziere der 8ème bei Waterloo

VIVES – verwundet in der Schlacht von Mont St. Jean am 18. Juni 1815, Lieutenant – Infanterie

VIVON – Sous-Lieutenant – Infanterie

WALLE, Dominique – geb. am 12. Juni 1773 in Armentières ( Dpt ? ), Lieutenant – Infanterie

Dienstzeit: 20 Jahre

Feldzüge: 18

Letzte Funktion bei der 8ème: Officier du 5e bataillon – 2e cie fusilier

 

 


 

QUELLE:

http://www.ancestramil.fr/darnault/militaires/off_regiment/infanterie_ligne.php?rgt=008Liga


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